Freiburg: 6:4 Derbysieg gegen Schwenningen

Freiburger Rumpftruppe verliert 5:6 in HannoverFreiburger Rumpftruppe verliert 5:6 in Hannover
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"Ein Festtag für das Eishockey", meinten die Trainer Pavel Gross und Mike Bullard unisono nach dem Schwarzwald-Derby zwischen Freiburg und Schwenningen. In der Tat war die Stimmung großartig und das Eishockey des Klassikers hochklassig. In einer schnellen und dynamischen Partie erwischten die Wild Wings im ersten Drittel den besseren Start. In Überzahl konnte der SERC zweimal Freiburgs Torwart Bronsard durch Schreiber und Junker überwinden. Zwischenzeitlich hatte Hölscher ausgeglichen. Im zweiten Drittel kamen die Wölfe aber durch Tore von Zelenka und Khaidarow zurück ins Spiel. Als Zelenka dann in Unterzahl die Breisgauer mit 4:2 in Führung brachte, schien eine Vorentscheidung gefallen. Doch die Schwenninger machten im letzten Abschnitt Druck und der sehr starke Verteidiger Storey markierte den Anschlusstreffer. Doch Mares servierte Hölscher den Puck in Überzahl perfekt auf den Schläger und dieser versenkte die Scheibe zum 5:3. Dustin Whitecotton machte es für die 5500 Zuschauer mit dem Treffer zum 5:4 noch einmal spannend. Aber genau eine Minute später erzielte der blendend aufgelegte Hendrik Hölscher seinen dritten Treffer zum 6:4 Endstand. Beide Teams kämpften und boten ihren Fans spannendes und körperbetontes Eishockey. Die Schwenninger waren in Über- und Unterzahl die bessere Mannschaft, aber die Schnelligkeit der Wölfe gab letztlich den Ausschlag für die Gastgeber. Während beide Teams tollen Sport zeigten, war die Leistung des Schiedsrichter Trios ungenügend. Hauptschiedsrichter Vogl war mit der Leitung des Derbies, das hart und intensiv aber nicht unfair geführt wurde, offensichtlich zumindest phasenweise überfordert.


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