Fischtown Pinguins überzeugen im letzten Drittel

Höchstadt  "Alligators" ohne Chance in BremerhavenHöchstadt "Alligators" ohne Chance in Bremerhaven
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Im Testspiel gegen die Moskitos aus Essen konnten die

Fischtown Pinguins einen 7:3(0:1/2:1/5:1) Erfolg feiern.

Die Westfalen waren den Bremerhavenern gut zwei Drittel überlegen.

Jedoch schaffte die Pavlov-Truppe im letzten Drittel mit einer  überzeugenden Leistung noch einen Sieg.

Während das Spiel in der Anfangsphase an die schlechte Leistung

des vorherigen Testspiels gegen Bietigheim anknüpfte, gingen die Essener in der

9.Minute durch Richter in Unterzahl in Führung. Das Powerplay der Pinguine war

zu harmlos und so ging der schöne Treffer  für die Stechmücken in Ordnung. Clair, der aus

dem Kurzurlaub zurückkehrte und mit kurzen Haaren auffiel, hatte in der 26. Minute

den Ausgleich auf der Schläger, konnte Daniel Wrobel  aber nicht überwinden. Derek Dinger konnte

jedoch wenige Minuten später den Puck im Winkel des Gehäuses unterbringen.

Kruminsch(36.) besorgte die erneute Führung für die Gäste, die

Clair aber nur zwei Minuten später egalisierte.Holzmann war nur Sekunden zuvor

aus gut vier Metern an Wrobel freistehend gescheitert.
Die Reihe Olver/Clair/Holzmann spielte überragend. Holzmann

steuerte an diesen Abend mit einem Hattrick und zwei Assists, Clair und Olver je

ein Tor und zwei Assist bei. Somit machte allein diese Reihe 11 Punkte
in einem insgesamt schwachen Spiel.

Das Schlussdrittel begann mit einem Paukenschlag durch

Beuker, der erneut die Moskitos in Führung schoss. Fünf-Punkte-Holzmann

allerdings sorgte endgültig dafür, dass die Moskitos keine Erfolg am

Kaisen-Platz feiern konnte.

Die erste Führung in diesem Spiel für die Pinguine erzielte Paul

Schön mit Alex Funk und Igor Schön in der Jungspund-Reihe(48.).Zehn Sekunden

später stand wieder Großtalent Holzmann goldrichtig und ließ die Fans erneut

jubeln.

Fünf Minuten vor Schluss machte Holzmann seinen Hattrick auf

Vorlage von Reid perfekt, ehe erneut Dinger(60.) den Schlusspunkt setzte.

Die Pinguine verschliefen gut zwei Drittel, ehe sie in Fahrt

kamen. Danach war der Zug für die Moskitos abgefahren, die sich im letzten

Drittel auseinander nehmen ließen. Beslagic konnte an alter Wirkungsstätte sich

nicht spürbar ins Spiel einbringen. (PhiJo)