Finaltag beim Indians-Turnier steht

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Bereits das erste Halbfinale hatte es in sich. Der dänische Erstligist Esbjerg IK unterlag in einem spannenden Match trotz 2:0 Führung dem Zweitligisten aus der Lausitz noch mit 3:4. Ausschlaggebend war eine Spieldauerdisziplinarstrafe für Jannik Christensen zur Spielhälfte. Der 19-jährige hatte zuvor für das 1:0 (11.) gesorgt, das Noonan zum 2:0 (28.) ausbaute. Während seiner Strafe zeigten die Lausitzer Füchse, dass ihr Powerplay auch schon in der Vorbereitung gut funktioniert. Bombis (32.) und Lehnigk (36.) glichen noch vor der zweiten Drittelpause aus. Die geschockten dänischen Gäste mussten durch Klenner (47.) und Derlago (49.) noch zwei weitere Gegentore schlucken, bevor EIK-Coach Tomas Jonsson seinen Keeper vom Eis holte und durch das erzwungene Powerplay wenigstens noch den Anschlusstreffer durch Kristensen (60.) bejubeln konnte.

Im zweiten Duell des Tages vor 1.700 Zuschauern besiegten die Fischtown Penguins die gastgebenden Rothäute knapp mit 3:2. Beide Mannschaften zeigten dabei schon eine beachtliche Frühform, auch wenn für beide Trainer deutlich war, dass noch vieles zu verbessern ist. Gerade die Hannoveraner kamen gegen die schwungvoll agierenden Gäste im ersten Drittel nur mühevoll aus den Startlöchern und somit war das 0:1 durch Stanley (31.) auch verdient. Das an diesem Tag durchaus starke Powerplay der Indians wurde dann auch mit dem Ausgleich von Chamberlain (39.) belohnt. Wie aus dem Nichts erzwang Kreuzer das 1:2 (47.) und nach dem 1:3 von Saurette (53.) erschien die Partie für die Nordseestädter gelaufen. Aber es blieb spannend. Gyori nahm einen Traumpass von Garten in Unterzahl auf und ließ Gästekeeper Suvelo keine Chance. Obwohl beide Mannschaften anschließend alles gaben, blieb es bei dem Ergebnis.

Somit treffen im kleinen Finale die gastgebenden Indians auf das Team von Esbjerg IK, während im großen Finale sich die Fischtown Penguins mit den Lausitzer Füchsen messen.


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