Falken: Im Derby ohne Dunham, Bruns, Schütz und Dimbat

Zwei Siege am Wochenende - Entwarnung bei Jason DunhamZwei Siege am Wochenende - Entwarnung bei Jason Dunham
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Vor dem morgigen Derby in Bietigheim hat sich die Personalsituation bei den Falken dramatisch verschärft. Dass Jason Dunham wegen seiner Spieldauerdisziplinarstrafe nicht spielen wird, war hinlänglich bekannt. Aber Falkencoach Bartman muss noch mehr Ausfälle kompensieren. Marc Bruns fällt mit einer Gehirnerschütterung weiterhin aus und wird erst am kommenden Dienstag eventuell wieder aufs Eis können. Marco Schütz ist unter Beobachtung im Krankenhaus und muss noch einige neurologische Tests über sich ergehen lassen, seine Rückkehr ins Team ist ungewiss. Bei Andreas Dimbat ist die Bauchmuskelverletzung aus der Vorbereitung erneut aufgebrochen und er fällt definitiv für beide Spiele aus. „Andi geht jetzt zur Reha, mit etwas Glück ist er nächstes Wochenende wieder dabei“, kommentierte Trainer Bartman den Wegfall seines Flügelstürmers aus dem ersten Block. Da ihm in jeder Reihe ein Spieler fehlt, ist Bartman zum erneuten Umbau der Blöcke gezwungen. „Ich weiß schon, wie wir morgen auflaufen, möchte die Zusammensetzungen aber lieber für mich behalten, damit sich Bietigheim nicht darauf einstellen kann“, bat Bartman um Verständnis, dass er seine Karten nicht offen auf den Tisch legt.

Auf das Pokalspiel in Wolfsburg angesprochen, erwiderte er kurz und bündig: „Wir haben 30 Minuten gut mitgehalten. Zwei dumme Fehler führten dann zu den Toren kurz vor der Pause. Das war der Knackpunkt.“ Und er fügte noch hinzu: „Fehler darf man im Eishockey machen. So lange man daraus lernt und sie nicht mehr vorkommen. Das ist zurzeit unser Hauptproblem, wir lernen nicht aus ihnen.“ Das Team kann ihn morgen in Bietigheim eines Besseren belehren.



„Ich habe Glück gehabt, denn das Blut im Glaskörper wurde dann doch zu großen Teilen absorbiert, sodass ich um eine weitere Operation herumgekommen bin.“ Eigentlich hätte Axel Hackert letzten Montag unters Messer sollen, aber eine Untersuchung hatte ergeben, dass sie bisher nicht vonnöten ist. „Es sind immer noch etwas Blut und ein paar kleine Fremdkörper im Auge, die mich im Sehfeld behindern. Des weiteren nehme ich Medikamente. Aber es wird wirklich von Tag zu Tag besser“, so Hackert, der unterhalb der Woche mit leichtem Lauftraining begonnen hat. „Natürlich in enger Absprache mit den Ärzten“, wie Hackert betont. Selbstverständlich brennt er darauf, wieder aktiv ins Spielgeschehen einzugreifen, aber er hält sich strikt an die Anweisungen der Fachleute der Augenklinik. „Die Ärzte halten sich noch bedeckt, was den weiteren Heilungsverlauf betrifft, aber mein Augenarzt hat mir gesagt, dass es ein hervorragender Eingriff war und ich zuversichtlich sein kann“, teilte Hackert heute auf Anfrage mit. Eine erneute Untersuchung am kommenden Montag soll für endgültige Klarheit sorgen.

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Freitag 20.09.2019
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