EVL muss sich Pinguinen knapp mit 3:4 geschlagen geben.EVL Landshut Eishockey

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Am heutigen Abend hütete Marco Eisenhut für Brian Stewart das Tor der Dreihelmenstädter. Stewart erhielt aufgrund der Vielzahl der absolvierten Spiele eine Pause und der gebürtige Deggendorfer Eisenhut seine Chance. Pinguins-Trainer Stewart attestierte Eisenhut nach Spielende im Rahmen der Pressekonferenz eine überragende Leistung.

Ebenfalls mit von der Partie war DNL-Crack Max Daubner. Der Jungspund kam zu seinem ersten Einsatz im Profibereich und machte seine Sache mehr als ordentlich.

Zum Spielverlauf:

Im ersten Abschnitt hatten die gastgebenden Pinguine mehr vom Spiel und setzen die junge EVL-Mannschaft teilweise gehörig unter Druck. Die Dreihelmenstädter verstanden es geschickt sich immer wieder zu befreien und mit gefährlichen Tempogegenstößen für Entlastung zu sorgen.

Nach einer Strafe gegen Pinguin Martinelli war der EVL dem Führungstreffer sogar sehr nahe.

Im Mitteldrittel legten die Gastgeber eine Schippe drauf und konnten durch einen Doppelschlag von Brendan Cook mit 2:0 in Führung gehen. Der erste Treffer (9. Min.) wurde bei doppelter, der zweite Treffer (10. Min.) bei einfacher numerischer Überlegenheit erzielt. Sechs Minuten später legte Cook ein weiteres Tor nach und machte damit seinen lupenreinen Hattrick perfekt (15:29).

Als Jaroslav Hafenrichter eine knappe Minute vor der zweiten Sirene den vierten Treffer der Seestädter nachlegen konnte, war eine erste Vorentscheidung gefallen. Beinahe im Gegenzug gelang Max Brandl auf Zuspiel seines Namensvetters Max Forster und Stefan Loibl (19:29) der erste EVL-Treffer an diesem Abend. Somit wurden beim Stand von 1:4 ein letztes Mal die Seiten gewechselt.

Im Schlussabschnitt diktieren eingangs weiterhin die gastgebenden Pinguins das Geschehen, gegen Ende der Partie fasste sich jedoch der EVL ein Herz und konnte durch die Tore von Billy Trew (16. Min.) und Peter Abstreiter (17. Min.) auf 3:4 verkürzen. Beide Treffer konnten in Überzahl erzielt werden.

Jiri Ehrenberger nahm in der Schlussphase noch Torhüter Eisenhut vom Eis und eine Auszeit, der 4:4-Ausgleich wollte jedoch nicht mehr gelingen.

Fazit: Der EVL hat trotz der Niederlage eine beherzte Leistung abgerufen und hätte am Ende noch beinahe den Ausgleich erzielt.

Bemerkenswert: Sieben der sechzehn eingesetzten Spieler waren heute unter 23 Jahre alt.

Tore: 1:0 (28:42) Cook, Martinelli, Friesen PPS; 2:0 (29:27) Cook, Hooton, Bombis PP1; 3:0 35:29) Cook, Bombis, Friesen; 4:0 (39:13) Hafenrichter, Kopecky, Slaton; 4:1 (39:29) Brandl, Forster, Loibl; 4:2 (55:40) Trew, Abstreiter, Geipel OO1; 4:3 (57:08) Abstreiter, Trew, Vantuch PP1;  

Schiedsrichter: Yazdi, Ramin

Zuschauer: 4254 (ausverkauft)

Zusatzinfo: Kurz vor der Abfahrt des Mannschaftsbuses machte sich eine Gruppe EVL-Fans zum Bus auf und feierte mit Sprechchören minutenlang Trainer und Mannschaft.

Bedingt durch den Sieg der Starbulls Rosenheim sowie die Erfolge der Bietigheim Steelers und eben jener Fischtown Pinguins Bremerhaven liegt der EVL aktuell auf Rang vier.

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Dienstag 11.05.2021
EHC Freiburg Freiburg
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SC Bietigheim Steelers Bietigheim
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