ESVK: Wolfsburg war eine Nummer zu groß

ESVK verpflichtet Max KaltenhauserESVK verpflichtet Max Kaltenhauser
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Mit dem EHC Wolfsburg war für den ESV Kaufbeuren am Sonntagabend nicht gut Kirschen essen. Mit 1:5 (0:1, 1:2, 0:2) unterlagen die Kaufbeurer den bärenstarken Gästen aus der VW-Stadt gleichermaßen glatt wie verdient. Die Grizzly Adams zeigten im Stadion am Berliner Platz ihr bestes Auswärtsspiel dieser Saison, wie Trainer Stefan Mikes auf der anschließenden Pressekonferenz zufrieden feststellte. Den Hausherren saß dagegen das schwere Auswärtsspiel noch in den Knochen, so dass sie trotz großem Einsatz nicht an die konzentrierten Leistungen aus den letzten Spielen anknüpfen konnten.


Boris Lingemann brachte die Gäste in einem recht ausgeglichenen ersten Drittel mit einem schnell vorgetragenen Break in Führung. Die erneut sehr defensiv aufgestellten Joker waren in diesem Moment etwas zu forsch aufgerückt. Auch der ESVK hatte einige gute Einschussmöglichkeiten, doch die Kaufbeurer Angreifer fanden in Torhüter Marek Mastic stets ihren Meister. Karabin (mit dem 0:2 in Unterzahl) und Musial sorgten bereits zu Beginn des zweiten Drittels für einen komfortablen Vorsprung von drei Toren. Patrick Yetman brachte die Joker im Powerplay wieder etwas heran, doch weitere Tore wollten den Hausherren nicht mehr gelingen. Im letzten Abschnitt nutzten die Grizzlies zwei weitere Unsicherheiten eiskalt aus und sorgten damit für die endgültige Entscheidung.

Für die Joker gilt es nun, sich auf das nächste Wochenende zu konzentrieren. Der EHC Wolfsburg war in seiner heutigen Form sicher die beste Mannschaft, die in dieser Saison in Kaufbeuren vorgespielt hat, und damit einfach eine Nummer zu groß für den ESVK.


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