ESVK: Konzentrierte Leistung bringt drei Punkte

ESVK verpflichtet Max KaltenhauserESVK verpflichtet Max Kaltenhauser
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Mit einer konzentrierten Leistung konnte der ESV Kaufbeuren gegen den EV Weiden einen verdienten 5:3 (2:0, 1:2, 2:1) Erfolg erringen. Nach vier verlorenen Spielen durften die Joker damit endlich wieder einmal das Eis als Sieger verlassen, für ESVK-Coach Fabian Dahlem war dies gleichzeitig der erste Sieg im dritten Spiel.

Das Spiel begann für die Kaufbeurer ganz nach Maß: Buddy Smith nutzte gleich die erste Strafzeit der Gäste zum frühen 1:0. Danach hatten die Hausherren die Blue Devils fest im Griff und sorgten noch im ersten Abschnitt für das verdiente 2:0. Ervin Masek stand frei vor dem Weidener Tor und ließ Torhüter Grundwald keine Chance. Im zweiten Drittel kamen zunächst die Gäste besser aus der Startlöchern: Gruhle sorgte schon nach wenigen Sekunden für den Anschlußtreffer. Anders als im ersten Heimspiel brachen diesmal aber nicht gleich alle Dämme. Die Joker offenbarten nun zwar einige kleinere Schwächen, doch Ervin Masek stellte zur Halbzeit auf Zuspiel von Daniel Huhn und Patrick Reimer den alten Abstand wieder her. Nach dem erneuten Anschluß durch Garrison ging es in die zweite Pause.

Wie schon im zweiten Drittel erwischten die Weidener auch im letzten Abschnitt den besseren Start. Nach nur 55 Sekunden stocherte Piskor den Puck im Nachsetzen ins Kaufbeurer Tor. Martin Cinibulk reklamierte heftig aber vergebens und wurde dafür mit zehn Strafminuten belegt. Mannschaftskollege Domonic Auger gab wenig später die richtige Antwort auf dem Eis. Der Kanadier zimmerte den Puck in Überzahl in die Maschen. Nachdem die Joker auch noch eine fünfminütige Unterzahl schadlos überstanden hatten - Daniel Huhn mußte wegen Stockstich vorzeitig zum Duschen -, sorgte erneut Dominic Auger für die endgültige Entscheidung. Der offensivstarke Verteidiger krönte sein Solo über die gesamte Eisfläche mit dem schönsten Tor des Abends.

Auf der anschließenden Pressekonferenz zeigte sich Fabian Dahlem sichtlich zufrieden mit der Leistung seines Teams. Zwar sei noch nicht alles nach seinen Vorstellungen gelaufen, doch die Mannschaft habe trotz einer körperlich harten Trainingswoche gute Arbeit abgeliefert. Auch ESVK-Präsident Bernhard Pohl hatte gute Nachrichten im Handgepäck: Markus Vaitl, sicher der auffälligste Nachwuchsspieler aus den letzten Wochen, hat beim ESVK einen Vertrag für drei Jahre unterschrieben.


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