ESVK: Ein Punkt gegen Regensburg

ESVK verpflichtet Max KaltenhauserESVK verpflichtet Max Kaltenhauser
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Mit 3:4 (0:1, 2:1, 1:1) unterlag der ESV Kaufbeuren am gestrigen Abend dem Tabellendritten EV Regensburg erst in der Verlängerung. Unter dem neuen Trainer Fabian Dahlem zeigte sich die Kaufbeurer Mannschaft vom 1:14-Debakel vom vergangenen Sonntag gut erholt. Mit neuem Elan gingen die Joker in die Zweikämpfe und konnten das Spiel damit gegen die favorisierten Gäste über weite Strecken offen gestalten. Dennoch gingen die Regensburger im ersten Drittel durch einen abgefälschten Schlagschuß etwas glücklich, aber nicht unverdient in Führung.



Bis zur Mitte des zweiten Drittels bestimmten die Gäste nun weitgehend das Geschehen auf dem Eis. Das folgerichtige 0:2 - Appel und Co. hatten eigentlich schon geklärt - schien dann auch zu unterstreichen, daß die Regensburger das Eis als Sieger verlassen würden. Doch anstatt zu resignieren, fighteten sich die Joker ins Spiel zurück. Zuerst brachte Bohdan Kozacka in Überzahl einen Schuß von der blauen Linie im Kasten von Mark Cavallin unter. Kurze Zeit später schnappte sich Buddy Smith einen mißlungenen Aufbaupaß von Schendelev und jagte den Puck in die Maschen. Kurz zuvor war Michael Waginger noch mit einem Penalty am gut aufgelegten Gästekeeper gescheitert.



Jetzt waren die Kaufbeurer drauf und dran, das Spiel zu kippen. Patrick Reimer und Ervin Masek hatten noch vor der zweiten Pause die Führung auf dem Schläger. Diese gelang Mitte des letzten Drittels zum Leidwesen der 1513 Zuschauer wieder den Gästen. Ancicka erzielte nach gewonnenem Bully die erneute Gästeführung, die Thorsten Rau erst Sekunden vor Drittelende mit einem "Verzweiflungsschuß" egalisieren konnte. In der Verlängerung machte der EVR dann kurzen Prozeß und sorgte schon nach 42 Sekunden für die Entscheidung.

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