Erneut Sechs-Punkte Wochenende für den MeisterBietigheim Steelers

Erneut Sechs-Punkte Wochenende für den MeisterErneut Sechs-Punkte Wochenende für den Meister
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Vor 1.683 Zuschauern begann die Partie druckvoll und mit guten Chancen auf beiden Seiten. Es war auch der Gast der nach 4 Minuten in Führung gehen konnte, Ty Morris nutze einen Fehler im Aufbauspiel der Steelers zum 0:1. David Wrigley glich die Führung keine 2 Minuten später im ersten Powerplay aus. Die Steelers setzten nun alles daran selbst in Führung zu gehen. Neuzugang Patrick Asselin scheiterte aber am Pfosten. In der elften Spielminute machten es die Gäste besser, Ty Morris schickte Riley Armstrong auf die Reise und dieser ließ Joey Vollmer im eins gegen eins keine Chance, 2:1 für Landshut. Es blieb ein rassiges Spiel mit guten Chancen auf beiden Seiten, welche vorerst aber noch nicht genutzt werden konnten. Anders in der 16ten Spielminute. Matt McKnight wurde von Greg Squires und David Wrigley perfekt in Szene gesetzt und aus dem Slot markierte die Nummer 39 den erneuten Ausgleich. Mit diesem Ergebnis gingen beide Mannschaften in die Kabinen.

Das zweite Drittel begann genau so schwungvoll wie das erste endete aber die Steelers waren es die sich im Drittel der Landshuter festspielten und sich gute Chancen erabeiten. In der 22ten Minute scheiterte Greg Squires an drei Landhutern die sich mit allem was sie hatten in den Schuss warfen. Zwei Minuten später machte er es dann aber besser. Bastian Streingroß und Matt McKnight legten auf und Greg Squires erzielte die erste Führung der Steelers im diesen Spiel. Das ließen die Gäste nicht auf sich sitzen und stürmten nun wütend aufs Tor von Joey Vollmer der aber die vielen Schüsse in dieser starken Phase parieren konnte. Die nächste Großchance für den Tabellenführer hatte Neu-Steeler Patrick Asselin der, nachdem er alleine vor Brian Stewart im Tor der Gäste auftauchte an dessen Kelle sowie der Latte scheiterte. Das Spiel war schnell und immer wieder hatten beide Mannschaften gute Möglichkeiten auf einen weiteren Treffer aber beide Torhüter machten Ihre Arbeit gut. In der 31. Minute war es Kapitän Marcus Sommerfeld der eine Sekunde der Unaufmerksamkeit in der Landshuter Verteidigung nutze und auf 4:2 erhöhen konnte. Greg Squires prüfte wiederrum Brian Stewart der den Schuss noch mit den Schoner abwehren konnte dann aber zur Seite fiel, Sommerfeld war Gedanken Schneller als alle anderen und versenkte die freie Scheibe im Tor. Während Landshut in der 37ten Minute noch 40 Sekunden im Powerplay die Chance auf den Anschluss hatten erkämpfte Rene Schoofs die Scheibe spielte auf Greg Squires der lief auf Stewart zu zog ab und traf zum 5:2. Keine Minute später durfte René Schoofs jubeln. Markus Gleich spielte David Wrigley an der schon selbst hätte schießen können, sich aber für den Querpass auf René Schoofs entschied und bejubelte mit dem Torschützen den neuen Spielstand von 6:2. Die Steelers spielten dann im nächsten Powerplay weil Ty Morris für 2 Minuten auf der Strafbank saß, die Dreihelmstädter taten es dem Gastgeber gleich und kamen durch ein Unterzahltor von Riley Armstrong nochmal auf 6:3 heran. Mit diesem Spielstand endete das zweite Spieldrittel.

Im dritten Drittel tauschte Kevin Gaudet seine Torhüter und fortan hütete Andy Mechel das Tor des Meisters. Die Steelers legten im letzten Drittel gut los und versuchten früh das nächste Tor nachzulegen, was aber den Gästen vorbehalten war.  Max Brandl erzielte den 6:4 Anschlusstreffer. Das Spiel verflachte dann ein wenig, beide Mannschaften konzentrierten sich mehr darauf hinten nichts mehr zuzulassen. In der 48.Minute kamen die Gäste durch Stephan Daschner zum 6:5. Daschner hatte den Puck durch die Schoner von Andy Mechel drücken können. Die Landshuter witterten nun Ihre Chance auf den Ausgleich und versuchten die Steelers immer mehr in die Defensive und zu Fehlern zu zwingen. Fast hätten dies aber die Männer aus der Enz getan, einen Fehlpass im eigenen Drittel setzte David Wrigley an den Pfosten. Kurz darauf jubelten dann das Gros der 1.683 Zuschauer in der EgeTrans Arena. Gespielt waren 50 Minuten da bediente Alexej Dmitriev Chris St. Jacques der Brian Stewart keine Chance ließ, und die Partie damit endgültig entschied. Im Anschluss gelang es den Steelers immer mehr das Spiel zu kontrollieren, während die Landshuter in dieser Phase Ideenlos wirkten und nicht mehr wirklich gefährlich vor dem Tor von Andy Mechel auftauchten. Somit endete ein gutes und schnelles Spiel am Ende mit 7-5 für den SCB.


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