Erfolgreicher Abend für alle HeimteamsDEL2 kompakt

Die Bayreuth Tigers konnten die Bietigheim Steelers in dieser Szene ins Straucheln bringen, nicht aber in der Serie. Der Hauptrundenmeister führt mit 3:0 Siegen. (Foto: dpa/picture alliance/Pressefoto Baumann)Die Bayreuth Tigers konnten die Bietigheim Steelers in dieser Szene ins Straucheln bringen, nicht aber in der Serie. Der Hauptrundenmeister führt mit 3:0 Siegen. (Foto: dpa/picture alliance/Pressefoto Baumann)
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Viertelfinale:

Löwen Frankfurt – Wölfe Freiburg 4:2 (1:0, 1:2, 2:0)
Play-off-Stand: 3:0

Nach den zwei 6:2-Erfolgen in Spiel eins und zwei gingen die Löwen auch am heutigen Abend als Sieger vom Eis. Clarke Breitkreuz brachte sein Team im ersten Drittel zunächst mit 1:0 in Führung. Durch Treffer von Marc Wittfoth und Márton Vas drehten die Gäste aus Freiburg das Spiel zwischenzeitlich, ehe Clarke Breitkreuz durch seinen zweiten Treffer nur 13 Sekunden vor Ende des zweiten Drittels den Ausgleich wieder herstellte. Im letzten Spielabschnitt legten die Löwen nach und erhöhten in der 53. Minute durch Matthew Pistilli auf 3:2. Mit einem Empty-Net-Goal in der 60. Minute machte Nils Liesegang dann den zweiten Heimsieg der aktuellen Serie perfekt. Am Dienstag haben die Löwen daher die Möglichkeit, ins Halbfinale einzuziehen.

Bietigheim Steelers – EHC Bayreuth 9:0 (2:0, 4:0, 3:0)
Play-off-Stand: 3:0

Auch die Bietigheim Steelers konnten Spiel drei vor heimischer Kulisse für sich entscheiden – beim deutlichen 9:0 Sieg ließ man den Gästen aus Bayreuth keine Chance. Den Anfang machten Matt McKnight und Justin Kelly im ersten Drittel und brachten die Steelers mit 2:0 in Führung. Im zweiten Drittel ging es weiter, wie es zuvor aufgehört hatte. Innerhalb von 16 Minuten schraubten die Steelers den Spielstand auf 6:0 in die Höhe. Neben Doppeltorschütze Benjamin Zientek trafen sowohl Matt McKnight als auch Justin Kelly zum zweiten Mal. Auch in den letzten 20 Minuten ließen die Hausherren nicht locker. Robin Just, Max Lukes und erneut Matt McKnight sorgten für den klaren 9:0 Endstand. Somit könnten auch die Steelers im nächsten Spiel die Serie gegen die Tigers erfolgreich beenden.

Dresdner Eislöwen – ESV Kaufbeuren 3:0 (1:0, 1:0, 1:0)
Play-off-Stand:
1:2

Die Dresdner Eislöwen blieben am heutigen Abend ebenfalls ohne Gegentreffer. Nach der 1:4-Heimniederlage und der knappen 3:4-Niederlage nach Verlängerung in Kaufbeuren holte sich das Team von Trainer Bill Stewart im dritten Spiel den ersten Sieg. Sebastian Zauner sorgte im ersten Drittel für das 1:0 und im zweiten Spielabschnitt legte Arturs Kruminsch zum 2:0 nach, bevor Teemu Rinkinen in der 52. Spielminute den 3:0-Endstand festsetzte.

Kassel Huskies – Lausitzer Füchse 6:1 (0:0, 3:0, 3:1)
Play-off-Stand: 2:1

Auch die Kassel Huskies gingen nach einem zwischenzeitlichen 1:1-Serienstand nach Spiel drei wieder mit 2:1 in Führung. Am Sonntagabend gab es im heimischen Stadion letztendlich ein deutliches 6:1 gegen die Lausitzer Füchse. Braden Pimm (Powerplay), Carter Proft und Manuel Klinge brachten die Huskies im zweiten Drittel mit 3:0 in Führung. Nach einem weiteren Überzahltor durch Manuel Klinge gelang den Gästen aus Weißwasser zwar das zwischenzeitliche 4:1 durch einen Powerplay-Treffer Jakub Svobodas. Doch die Huskies fanden die passende Antwort – in der 55. Minute feierte Manuel Klinge nach einem verwandelten Penalty zunächst seinen dritten Treffer. Rund drei Minuten später war auch Braden Pimm in Überzahl ein weiteres Mal erfolgreich und netzte zum 6:1 ein.

Play-downs, 1. Runde:

Starbulls Rosenheim – Heilbronner Falken 3:2 (1:1, 0:0, 1:1, 1:0) n.V.
Play-down-Stand: 2:1

Auch in den Play-downs bleibt es weiterhin spannend. Wie schon am vergangenen Dienstag erkämpften sich die Starbulls Rosenheim ihren Heimsieg erst nach Verlängerung und führen, nach dem Heimsieg der Falken am Freitag, die Serie nun mit 2:1 an. Joseph Lewis brachte die Starbulls mit 1:0 in Führung, Tyler Gron glich in der 16. Minute in Überzahl zum 1:1 aus. Nachdem im zweiten Spielabschnitt kein weiterer Treffer gelingen wollte, sorgte Rylan Schwartz in der 53. Minute für die Führung der Gäste, doch bereits 52 Sekunden später war der Ausgleich durch Joseph Lewis wieder hergestellt. Die Entscheidung in Rosenheim fiel in allerletzter Sekunde. Lediglich sechs Hundertstel wären in der ersten Verlängerung noch zu spielen gewesen, als die Starbulls einen Penalty zugesprochen bekamen, den Tyler Scofield zum umjubelten 3:2 verwandelte.

EC Bad Nauheim – Eispiraten Crimmitschau 2:1 (1:0, 0:1, 1:0)
Play-down-Stand: 3:0

Ein Last-Minute-Sieg gelang auch dem EC Bad Nauheim. Nach dem 4:3 in Verlängerung zu Hause und dem deutlichen 4:0 in Crimmitschau ging es in Spiel drei wieder enger zu. Kurz vor Ende des ersten Drittels durften die Gastgeber zum ersten Mal jubeln – Radek Krestan traf zum 1:0. In der 29. Minute glich Mark Lee für die Eispiraten zum 1:1 Zwischenstand aus. Zwei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit traf Nick Dineen zum 2:1-Endstand und bescherte seinem Team die Möglichkeit, sich bereits am kommenden Dienstag den Klassenerhalt zu sichern. 

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