Eispiraten verlieren 28 Sekunden vor Schluss

Eispiraten verlieren 28 Sekunden vor SchlussEispiraten verlieren 28 Sekunden vor Schluss
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Über 4000 Zuschauer sahen Freitagabend ein spannendes Spiel zwischen den Dresdner Eislöwen und den Eispiraten Crimmitschau. Beide Teams präsentierten sich recht ausgeglichen, wobei Dresden vor allem in Überzahl gefährlich agierte. Nachdem in der siebten Minute gleich beide Teams in Führung hätten gehen können, waren es in der 8. Minute die Eispiraten die nach schöner Vorarbeit von Garett Bembridge durch Torsten Heine in Führung gingen. Im zweiten Anlauf überwand Heine den Keeper der Gastgeber und erzielte das 0:1 was bis zur ersten Pause bestand hatte.

Die Eispiraten starteten zwar zunächst gut ins zweite Drittel, doch Dresden übernahm das Spiel und erarbeitete sich gute Chancen. In der 26. Minute waren es Andre Mücke und Jan Fadrny die am Crimmitschauer Keeper scheiterten. In der 28. Minute war es Patrick Jarrett mit einem Alleingang. Der Ausgleich für die Gastgeber fiel in der 35. Minute im Powerplay als Sami Kaartinen quer passte und sich Tobias Güttner die Scheibe unglücklich selbst in den Kasten legte.

Das letzte Drittel bestimmten bis 28 Sekunden vor Schluss die Eispiraten. Allerdings versäumte man es gefährlich vor das Tor der Eislöwen zu kommen. Doch das Siegtor erzielten am Ende die Dresdner die die Crimmitschauer Druckphase überstanden und 28 Sekunden vor Schluss mit ihrer einzigen Chance des Drittels durch Jan Zurek das entscheidende Tor erzielten.

Tore: 0:1 (9:40) Torsten Heine (Patrick Pohl, Garett Bembridge), 1:1 (34:18) Sami Kaartinen (Patrick Jarrett, Marc St. Jean/5-4), 2:1 (59:32) Jan Zurek (Robin Sochan, Patrick Jarrett).

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