Eislöwen verlieren viertes Aufeinandertreffen mit Rosenheim Dresdner Eislöwen

Eislöwen verlieren viertes Aufeinandertreffen mit Rosenheim   Eislöwen verlieren viertes Aufeinandertreffen mit Rosenheim
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Dresden präsentierte sich gegen kompakt stehende und auf Konter wartende Gäste im ersten Drittel als aktivere Mannschaft. Während Goalie Kevin Nastiuk zwei Mal gegen Shawn Weller klären musste, fehlte den Eislöwen im Angriff das Glück im Abschluss. So konnten die Blau-Weißen aus gut sieben Minuten Powerplay kein Kapital schlagen. „Genau in diesem Fakt liegt wahrscheinlich auch der Schlüssel der Partie“, sagte Eislöwen-Cheftrainer Thomas Popiesch, der im Mittelabschnitt zunächst ein ähnliches Bild sah.

 

Obwohl Dresden auch zu Beginn des zweiten Abschnitts druckvoll agierte, wollte der Führungstreffer nicht fallen. Effektiver waren da die Gäste: Mit ihrem ersten Angriff spielten sie Josef Frank am langen Pfosten frei, dieser netzte zum  0:1 ein. Das Gegentor brachte große Verunsicherung ins Dresdner Spiel. Durch zwei grobe, individuelle Fehler schenkte man innerhalb einer halben Minute den Starbulls zwei Treffer und eine komfortable 3:0-Führung. Im weiteren Drittelverlauf verloren die Eislöwen absolut ihre Linie, machten viele technische Fehler und offenbarten Unsicherheiten.

 

Vor dem letzten Drittel haben sicher nur wenige der Zuschauer noch an eine Wende geglaubt, doch Bruce Becker traf im Powerplay schnell zum Anschlusstreffer und weckte den Kampfgeist der Dresdner. Zehn Minute vor dem Schluss gelang Sami Kaartinen das 2:3. „Wir haben uns zurückgekämpft, hatten eine gute Phase, aber fünf Minuten Druck reichen nicht aus. Wir müssen diese Leistung über 60 Minuten bringen“, so Popiesch, dessen Team sich infolge erneut durch einen unnötigen Fehlpass das Leben schwer machte. Norman Hauner nahm das Geschenk dankend an und erhöhte postwendend auf 2:4. Dresden kämpfte weiter und bekam mit einer fast zweiminütigen doppelten Überzahl noch einmal eine Großchance.  Doch trotz aller Bemühungen schafften es die Blau-Weißen nicht, die Gelegenheit zu nutzen. Den Unterschied in puncto Effektivität demonstrierten die Gäste in den Schlussminuten: Shawn Weller wurde bei einem Konter perfekt freigespielt und vollendete souverän zum 2:5-Endstand. „Rosenheim hat gezeigt, wie man auswärts Spiele gewinnen kann. Und genau das wollen wir am Freitag auch umsetzen.“

 


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