Eislöwen unterliegen in RosenheimDresdner Eislöwen

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Die Eislöwen begannen mit viel Druck und schnürten die Hausherren in den ersten Minuten im eigenen Drittel ein. Erst in der 3. Spielminute zeigten sich die Starbulls gefährlich vor dem Dresdner Tor und hatten mehrmals die Chance auf die Führung. Nennenswerte Möglichkeiten gab es auch auf Seiten der Eislöwen: Ein Schuss von Carsten Gosdeck sprang Pasi Häkkinen im Rosenheimer Tor über die Fanghand und ging nur knapp am Tor vorbei. Den ersten Erfolg verbuchten die Gastgeber für sich: Einen Schuss von Norman Hauner konnte Kellen Briggs nur abprallen lassen und Stephan Gottwald (9.) verwandelte den Rebound zur Führung. Zwei Minuten später erhöhten die Hausherren: Ryan delMonte (12.) konnte im Powerplay einnetzen. Wenige Spielszenen später schlugen die Eislöwen zurück: Ebenfalls in Überzahl erzielte Sami Kaartinen (15.) den Anschlusstreffer.

Zu Beginn des Mittelabschnitts zeigten sich beide Teams auf Augenhöhe. Im weiteren Spielverlauf konnten die Dresdner ein vierminütiges Powerplay nicht zu ihren Gunsten nutzen, hatten aber kurze Zeit später in Unterzahl durch Patrick Jarrett den Ausgleich auf dem Schläger. Auch den Starbulls brachte ein Fünf-gegen-drei-Überzahlspiel nichts. Als die Eislöwen gerade wieder komplett waren, traf jedoch Fabian Zick (36.) nach einem Konter und baute die Führung erneut auf zwei Tore aus.

Das letzte Drittel begannen die Dresdner in Unterzahl, welche ohne Probleme überstanden wurde. Danach ging das Spiel hin und her. Die Eislöwen drängten verstärkt auf den Anschlusstreffer, ein Torerfolg blieb jedoch aus. Eine folgende Strafzeit für die Eislöwen nutzten die Gastgeber dann effizient: Nach nur 14 Sekunden Powerplay erhöhte Michael Fröhlich (46.) auf 4:1 für die Starbulls. Eine Minute später spielten die Gäste erneut mit einer Drei-gegen-fünf-Unterzahl, konnten aber dank einer kompakten Abwehrarbeit standhalten und sich immer wieder befreien. In den Schlussminuten versuchten die Eislöwen noch einmal alles, hatten aber gegen die gut stehende Starbulls-Defensive sowie einen gut aufgelegten Pasi Häkkinen im Tor der Gastgeber keinen Erfolg.

„Rosenheim war vor dem Tor und zwischen den Bullypunkten den Tick besser“, schätzt Trainer Thomas Popiesch die Partie ein. „Der Gegner war gedanklich frischer und hat uns gut unter Druck gesetzt. Wir haben nicht den Moment gefunden, um noch einmal zum Anschluss zu kommen.“

 


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