Eislöwen unterliegen im PenaltyschießenNur ein Punkt gegen Freiburg

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Die Dresdner Eislöwen haben das DEL2-Punktspiel gegen den EHC Freiburg vor 2107  Zuschauern nach Penaltyschießen mit 1:2 (0:0; 1:1; 0:0; 0:0; 0:1) verloren.

Die Partie begann mit einem Achtungszeichen der Freiburger, die den Pfosten trafen und auch in den folgenden Minuten am Drücker waren. Tobias Kunz setzte den Puck in Überzahl knapp neben das Tor. Mit der Zeit kam Dresden jedoch besser ins Spiel, strahlte aber zunächst nicht ausreichend Torgefahr aus. David Rodman, Harrison Reed in Überzahl und Mark Cullen waren nicht erfolgreich. Mirko Sachers Versuch ging nur knapp am Pfosten vorbei. Infolge versuchten die Eislöwen durch Vladislav Filin, René Kramer, Reed und Rodman beinahe aus allen Lagen, trafen jedoch nicht das Tor oder scheiterten am gut aufgelegten Freiburger Goalie Marco Wölfl.

Der Auftakt des Mitteldrittels gehörte den Gastgebern: Reed verzog nur knapp, doch nach Vorarbeit von Arturs Kruminsch und Feodor Boiarchinov netzte Marius Garten zum 1:0 für die Eislöwen ein (22.). Auf der Gegenseite konnte Jannik Herm einen Konter nach Dresdner Puckverlust im gegnerischen Drittel nicht nutzen. Als die Eislöwen nicht energisch genug verteidigten, kassierte der Gastgeber in Überzahl durch Marc Wittfoth den Ausgleich (28.). Freiburg zeigte nach dem Ausgleich mehr Zug zum Tor und kam durch Alexander Karachun zu einer guten Gelegenheit.  

Im Schlussabschnitt verzeichneten zunächst Rodman, Campbell und Feodor Boiarchinov Möglichkeiten für Dresden. Als Milos Vavrusa von der blauen Linie abzog, rettete Marvin Cüpper stark. Filin scheiterte ebenso wie Petr Macholda an Wölfl. Ein Treffer der Freiburger wurde nicht gegeben, so dass die Partie in die Verlängerung ging. Dresden verlagerte sich in der Overtime größtenteils aufs Kontern. Im Penaltyschießen markierte Petr Haluza den entscheidenden Treffer.

„Wir haben uns in der zurückliegenden Woche intensiv vorbereitet, unser erstes Spiel in Dresden analysiert. Unser Ziel war es ganz klar, heute etwas zu holen. Meine Mannschaft hat alles umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten. Dresden war im ersten Drittel überlegen, aber wir haben defensiv sehr gut gestanden und Konter gefahren. Im letzten Abschnitt waren wir sogar näher am Siegtor als die Eislöwen. Wir haben es sogar erzielt, aber es wurde leider nicht gegeben. Von daher gehen die zwei Punkte für uns absolut in Ordnung“, sagt Freiburgs Coach Milos Sulak.

„Wir sind gut ins Spiel und auch in den zweiten Abschnitt gekommen, hatten immer vor Augen, Freiburg trotz der kompakten Spielweise irgendwann zu knacken. Nach dem 1:0 verwerfen wir im Powerplay aber unseren Plan. Infolge zeigen wir keine Konstanz und Geradlinigkeit mehr, fallen auseinander. Freiburg hat auf diesen Moment natürlich gewartet. Marvin hat viele Chancen vereitelt. Aber ab der Hälfte haben wir den Zugriff auf das Spiel verloren. Uns hat das Vertrauen gefehlt. Je länger das Spiel dauerte, desto ängstlicher sind wir geworden“, sagt Eislöwen-Cheftrainer Thomas Popiesch.

Pressemitteilung Dresdner Eislöwen

 

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