Eislöwen starten mit Sieg in die Pre-Playoffs SC Riessersee - Dresdner Eislöwen 0:2

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Dresden erwischte nicht den besten Start in die Partie. Zur ersten Pause mussten sich beide Teams mit einem torlosen Remis begnügen. Im zweiten Abschnitt zeigten die Blau-Weißen mehr Durchschlagskraft. Vincent Schlenker verzeichnete in der 25. Spielminute die bis dato größte Chance für Dresden. In Überzahl schloss Steven Rupprich dann ein Solo mit dem Dresdner Führungstreffer ab (32.). In einem offenen Spiel blieb der SCR stets gefährlich und erzielte den vermeintlichen Ausgleichstreffer, der durch das Schiedsrichterkollektiv jedoch wegen Handspiels zu Recht nicht gewertet wurde. Besonders zum Beginn des Schlussdrittels übte der Gastgeber Druck auf die Eislöwen-Verteidigung aus, die im Verbund mit Kevin Nastiuk jedoch zur Stelle war. Als Garmisch-Partenkirchen alles auf eine Karte setzte, brachte Carsten Gosdeck einen seiner bewährten Schlagschüsse zum 0:2 (59.) im Tor unter.

„Es war nur das erste Spiel der Serie, aber wir müssen als Team besser spielen und uns mehr Chancen erarbeiten. Dresden hat defensiv gut gestanden. Die Jungs waren bissiger. Das hat den Unterschied gemacht“, sagt SCR-Coach Maurizio Mansi.

„Wir sind mit der Zielsetzung in die Partie gegangen, geduldig zu arbeiten, eng am Mann zu stehen und keine Chancen zuzulassen. Im ersten Drittel konnten wir die Vorgaben nicht so gut umsetzen. Im Spielverlauf ist es uns jedoch immer besser gelungen, selbst Akzente zu setzen. Die Partie war auch ein Geduldsspiel. In Unterzahl hat Kevin Nastiuk einige der guten SCR-Möglichkeiten für uns gerettet. Im letzten Abschnitt hat der SCR noch einmal alles nach vorn geworfen. Wir haben auf unsere gute Torwart-Leistung aufbauend gut verteidigt und sind glücklich, dass wir den Sieg holen konnten. Denn in dieser kleinen Serie müssen wir auch einmal auswärts gewinnen“, sagt Eislöwen-Cheftrainer Thomas Popiesch.