Eislöwen setzen Serie fortDresdner Eislöwen

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Beide Mannschaften agierten mit viel Selbstvertrauen und so entwickelte sich ein packendes Spiel. Gleich im ersten Powerplay unterstrichen die Löwen, dass sie in Überzahl zur Zeit sehr effektiv spielen. André Mücke wurde freigespielt und netzte zur 1:0-Führung ein. Weiter ging es mit guten Möglichkeiten auf beiden Seiten. Dresden scheiterte und die Gäste schalteten sofort auf Angriff um. Der Konter wurde perfekt ausgespielt und es stand 1:1. Wenig später gelang Petr Macholda per Schlagschuss das 2:1, doch die Steelers glichen nach perfektem Spielzug erneut aus. In der Schlussminute schlugen die Löwen noch einmal zu: Sami Kaartinen war zur Stelle und besorgte die verdiente Pausenführung.

Auch das zweite Drittel bot attraktives Hockey von beiden Teams. Es sollte aber nur ein Tor fallen. Arturs Kruminsch fälschte eine Puck entscheidend ab, sodass dieser über Jochen Vollmer ins Tor ging. Im Löwen-Gehäuse agierte einmal mehr Kevin Nastiuk als sicherer Rückhalt. Gerade in der Schlussphase des zweiten Drittels bewahrte er seine Mannschaft ein ums andere Mal vor dem Anschlusstreffer. Zwar führten die Eislöwen nach 40 Minuten, doch jeder wusste, dass die Partie noch lange nicht entschieden war.

Tatsächlich eröffnete Matt McKnight in der 45. Minute mit dem 4:3 erneut den Schlagabtausch. Beide Teams spielten sich auch infolge gute Chancen heraus. Mal waren die Gäste dem Ausgleich nahe, dann hatten wiederum die Dresdner in einer Druckphase das 5:3 auf dem Schläger. So lief es bis zum Showdown. Neunzig Sekunden vor dem Ende nahm Bietigheim den Torwart vom Eis. Die Löwen kämpften verbissen, doch auch die Gäste gaben alles. Der Jubel war nach 60. Minuten den Dresdnern vergönnt.

„Bietigheim hat heute bewiesen, warum sie im letzten Jahr den Meistertitel geholt haben. Das Team agiert mit sehr viel Qualität und hat die Fähigkeit, Fehler eiskalt auszunutzen und so jederzeit gefährlich zu sein“, sagte Eislöwen-Cheftrainer Thomas Popiesch und fügte hinzu: „Ich muss meiner Mannschaft ein Kompliment machen. Sie hat bis zum Spielende in jedem Zweikampf alles gegeben. Unser Goalie Kevin Nastiuk hat heute in der ein oder anderen Situation den Unterschied gemacht.“

Auch Bietigheim-Coach Kevin Gaudet fand lobende Worte: „Dresden hat vielleicht das schnellste Team der Liga. Die Abwehr ist sicher, der Torwart stark.“

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