Eislöwen schlagen Ravensburg Dresdner Eislöwen-Ravensburg Towerstars

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Nachdem die Eislöwen vom Bully weg die ersten Akzente setzten, sorgten die Towerstars vor allem durch Konter für Gefahr vor dem Gehäuse von Kellen Briggs. Einen solchen schloss Tommi Hannus in der 4. Spielminute mit dem zeitigen Führungstreffer für die Gäste ab. Ravensburg agierte im weiteren Spielverlauf mit viel Selbstvertrauen. Die Defensive der Hausherren wurde ohne Pause beschäftigt. Insbesondere läuferisch zeigte sich das Team von Petri Kujala den Eislöwen überlegen. So auch in einem Powerplay der Dresdner, als bei angezeigter Strafe gegen die Eislöwen Radek Krestan die gesamte Abwehr austanzte und zum 2:0 für Ravensburg einschob. Mit diesem Spielstand ging es in die Kabine.

Ein völlig anderes Bild bot sich den Zuschauern im Mittelabschnitt: Die Eislöwen spielten nun mit viel Druck, störten den Spielaufbau der Gäste und verlagerten das Spielgeschehen zunehmend ins Drittel der Towerstars. – Mit Erfolg: In der 24. Minute schob Carsten Gosdeck im Slot den Puck zum Anschluss in die Maschen. Die Dresdner bestimmten fortan das Tempo: Christian Rhode im Tor der Towerstars war im Dauereinsatz. Den Treffer von Kapitän Pat Jarrett (29.) konnte er allerdings nicht verhindern. Im weiteren Spielverlauf agierten die Eislöwen mit Spielwitz und zeigten sich kombinationssicher. In der 33. Spielminute ließ Sami Kaartinen dann den Puck für David Hájek liegen, der wiederrum zum Finnen passte, welcher den Führungstreffer für die Hausherren markierte.

Im letzten Drittel kamen die Gäste mit dem sichtbaren Willen aus der Kabine, den Ausgleich zu erzielen. Ein Überzahlspiel sollte ihnen helfen, aber tolle Paraden von Kellen Briggs und ein starkes Penaltykilling hielten den Spielstand fest. Die Eislöwen nahmen im weiteren Spielverlauf den Ravensburger Torhüter unter Dauerbeschuss. Als zwei Spieler der Gäste gleichzeitig in der Kühlbox Platz nehmen mussten, ergab sich die Chance für die Eislöwen in doppelter Überzahl die Führung auszubauen. Neun Sekunden vor Ablauf der Strafen sorgte David Hájek mit einem Schuss von der blauen Linie für das vierte Dresdner Tor an diesem Abend. Die Hausherren kämpften weiterhin verbissen um jeden Zentimeter Eis und verteidigten das Resultat bis zur Schlusssirene.

 „Es war eine schwere Geburt“, war Trainer Thomas Popiesch auf der Pressekonferenz sichtlich erleichtert. „Ich glaube, wir sind alle froh, dass wir heute Abend gewonnen haben. Respekt an meine Mannschaft, die mit viel Engagement und Leidenschaft diesen Sieg erkämpft hat.“

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