Eislöwen schlagen FrankfurtVier Powerplay-Tore

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Mark Cullen (16.) nutzte ein Powerplay, um den Gastgeber in Führung zu bringen. Ebenfalls in Überzahl erhöhten Marius Garten (25.) und Mirko Sacher (40.) den Spielstand auf 3:0. Petr Macholda – ebenfalls im Powerplay - baute die Führung im letzten Abschnitt aus (49.) Nico Opreé (55.) konnte mit seinem Treffer nur noch Ergebniskosmetik für Frankfurt betreiben.

„Dresden hat heute einfach härter gespielt als wir und die Überzahlsituationen besser genutzt. Zwei Powerplay-Tore wurden allerdings auch durch Fehler unsererseits begünstigt. Wir haben uns nicht an unseren Spielplan gehalten, zu kompliziert agiert und Fehlpässe gespielt“, sagt Frankfurts Coach Rich Chernomaz.

„Ich habe meine Reise gestern gestartet, bisher noch nicht geschlafen. Ich bin stolz, wie das Team gespielt hat. Manchmal ist eine Mannschaft einfach mental gestresst. Wir haben es heute versucht  über diesen Ansatz zu lösen. Die Jungs haben hart gearbeitet, was ein gutes Zeichen in Richtung Trainerteam ist. Es war ein guter Start, aber nicht mehr und nicht weniger. Keiner der Spieler sollte sich jetzt darauf ausruhen. Unser Fokus muss sich direkt auf das Spiel am Dienstag in Freiburg richten. Das Talent und Potenzial ist im Team definitiv vorhanden. Das haben alle Trainer, mit denen ich gesprochen habe, bestätigt. Aber Potenzial alleine kann auch ein Trainerkiller sein. Entscheidend wird es deshalb sein, ob es die Mannschaft es schafft, die richtige Balance zwischen dem Willen und dem Spiel ohne Puck zu finden“, sagt Eislöwen-Coach Bill Stewart.

„Hinter uns liegen anstrengende Tage. Wir mussten unbequeme Entscheidungen treffen, die uns alles andere als leicht gefallen sind. Das Team war in ein Loch gefallen. Wir haben jemanden gesucht, der uns aus diesem Loch rausholen kann, der die Mannschaft wachrüttelt und den gordischen Knoten löst. Mit Bill Stewart haben wir kurzfristig Kontakt aufgenommen, uns intensiv ausgetauscht. Am Silvestertag habe ich mir schon aus verschiedenen Richtungen Meinungen eingeholt, welche die hervorragenden Coaching-Fähigkeiten von Bill Stewart bestätigt haben“, sagt Eislöwen-Geschäftsführer Volker Schnabel.

Pressemitteilung Dresdner Eislöwen


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