Eislöwen schlagen den SCR mit 5:0Endlich drei Punkte

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Der Gastgeber ging durch Tore von Vladislav Filin (5.) und Steven Rupprich (6.) in Führung. Im Mittelabschnitt bauten Jeffrey Szwez im Powerplay (34.) und David Rodman (37.) die Führung der Dresdner aus. Im Schlussdrittel markierte Steven Rupprich (41.) den 5:0-Endstand.

„Der Sieg für Dresden ist verdient. Wir haben im ersten Drittel ein ausgeglichenes Spiel gesehen, in dem wir nicht effektiv genug waren. Die zwei Dresdner Tore sind zu leicht gefallen. Im zweiten Drittel wollten wir nachlegen, haben aber unseren Faden verloren. Läuferisch waren wir nicht mehr präsent genug, haben nur noch reagiert statt agiert. Gegen Dresden ist das keine gute Basis. Wir müssen das Spiel schnell abhaken und nach vorn schauen“, sagt SCR-Coach Tim Regan.

“Für alle, die im Dresdner Eishockeyumfeld aktiv sind, war dieser Sieg extrem wichtig. Jeder weiß um die Schwierigkeit der Situation. Es war zu erkennen, dass das letzte Spiel noch im Kopf war. Am Anfang haben wir teilweise ängstlich agiert. Dann haben wir jedoch besseres Eishockey gespielt, wenngleich der SCR immer gefährlich war. Die Torhüterleistung war am heutigen Abend überragend. Hervorheben möchte ich auch Sebastian Zauner, der als Stürmer aufgelaufen ist und einen guten Job gemacht hat. Wir werden aus der Situation gestärkt hervorgehen, aber es ist noch ein langer Weg, auf dem wir auch Rückschläge erleben werden. Eishockey ist ein Ergebnissport. Heute hat das Ergebnis für uns gesprochen”, sagt Eislöwen-Cheftrainer Thomas Popiesch.