Eislöwen scheiden aus Pokal-Wettbewerb ausDEB-Pokal: Dresdner Eislöwen

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Beide Mannschaften starteten mit viel Tempo in die Partie. Bedingt durch zahlreiche Strafzeiten konnte sich jedoch auf beiden Seiten kein Spielfluss entwickeln. Alle Versuche, im Powerplay zum Torerfolg zu kommen, scheiterten auch auf Grund der Torhüter, die sich auf beiden Seiten mit guten Paraden auszeichneten. Im weiteren Spielverlauf gewann die Partie an Härte. Unrühmlicher Höhepunkt war ein ungeahndetes Foul an Stürmer André Huebscher in der 20. Spielminute. Infolge dessen entwickelte sich zwischen Bad Nauheims Eddy Rinke und Eislöwen-Kapitän Patrick Jarrett ein Faustkampf, den HSR Barcelo mit einer Spieldauerdisziplinarstrafe für beide Kontrahenten bestrafte.

Auch im zweiten Drittel schenkten sich beide Teams nichts. Die Teufel stürmten mit viel Druck nach vorn und hatten in dieser Phase durch Patrick Strauch und Daniel Oppolzer die besseren Möglichkeiten. Die Eislöwen kamen durch Jan Zurek und Jan Benda zu Chancen für einen Treffer. Der Torerfolg stellte sich aber erst in der 32. Minute auf der Gegenseite ein, als Christian Franz die Scheibe zur Führung für die Kurstädter in den Maschen versenkte. Es lief auch in der Folgezeit nicht optimal für die angereisten Gäste: Veit Holzmann wurde wegen hohen Stocks in der 35. Minute vorzeitig zum Duschen geschickt, was eine fünfminütige Unterzahl bedeutete. In dieser erzielten die Gastgeber das zweite Tor indem Daniel Oppolzer den Pass von Chris Stanley verwerten konnte.

In den ersten Minuten des letzten Abschnitts mussten die Teufel in Unterzahl agieren. Dies nutzte Hugo Boisvert (43.), der einen Schlagschuss von Carsten Gosdeck zum Anschlusstreffer abfälschte. Die Eislöwen drängten mit Macht auf den Ausgleich, mussten jedoch abermals zwei Unterzahlspiele überstehen. Trotz viel Druck und das Drängen auf den Ausgleich konnte Thomas Ower im Bad Nauheimer Tor nicht überwunden werden. In einer weiteren Strafzeit gegen die Kurstädter verließ Kellen Briggs zweieinhalb Minuten vor der Schlusssirene seinen Kasten. Im 6 gegen 4 Powerplay stellten die Gäste den Goalie der Teufel zwar unter Dauerbeschuss, konnten ihn jedoch nicht überwinden.

Am Ende blieb es bei einem knappen, aber nicht unverdienten Resultat von 2:1 für die Roten Teufel, die damit in die nächste Runde des DEB-Pokals einziehen.

Die Roten Teufel erwiesen sich als unbequemer Gegner, die sich den Sieg mit viel Kampf und Willen sicherten. Sie zeigten sich bissiger als die Eislöwen, die bedingt durch die Spieldauerdisziplinarstrafen bereits ab dem zweiten Drittel mit veränderten Reihen agieren mussten.


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