Eislöwen haben zu kämpfen2. Bundesliga

Foto: Dresdner EislöwenFoto: Dresdner Eislöwen
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Nachdem schon die Hannover Indians während der laufenden Saison Insolvenz anmelden mussten, ist nun der nächste Club der 2. Bundesliga in seiner Existenz bedroht. Über das warum und weshalb wird Hockeyweb berichten, wenn es detaillierte und vor allen Dingen klare Aussagen der Dresdner Geschäftsführung gibt. Diese initiierte nun, um dem Club dringendst benötigte Gelder zu beschaffen, für den 10. Mai ein „Retterevent“. Verschiedene Künstler haben ihr Kommen zugesagt und auch Sportreporter Rene Kindermann hat sich bereit erklärt, diese Veranstaltung moderieren. Publikumslieblinge der Eislöwen aus vergangenen Zeiten wie Petr Sikora, Patrick Strauch und Mike Dolezal haben ihr Kommen schon per Videobotschaft zugesagt. Aber auch die Geschäftsführung der sächsischen Konkurrenten von den Lausitzer Füchsen und den Eispiraten Crimmitschau zeigt sich solidarisch. Für die Dresdner Fans ist es ein bitterer Moment: wieder einmal steht das Profi-Eishockey in Dresden vor dem Aus. Wieder einmal versuchen die Eislöwen-Anhänger alles, damit es weiter geht. Das Konzert am 10. Mai wird die Probleme der Dresdner nicht lösen. Aber die Dresdner-Fans hoffen, dass es ein erster Schritt zur Rettung ihres Clubs ist.

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