Eislöwen feiern 4:1-Erfolg gegen die Roten TeufelDresdner Eislöwen

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Tatsächlich begannen die Blau-Weißen vor 3466 Zuschauern sehr engagiert. Mit hoher Laufbereitschaft setzte Dresden die Gäste frühzeitig unter Druck und erarbeitete sich gute Möglichkeiten. Dieser Einsatz wurde in der fünften Minute belohnt: Eisbären-Förderlizenzspieler Vincent Schlenker bekam die Scheibe von Neuzugang Patrick Cullen mustergültig aufgelegt und netzte zum 1:0 ein. Im weiteren Verlauf des ersten Drittels gaben die Gastgeber den Ton an, versäumten es aber weitere Treffer folgen zu lassen. „Wir hatten uns für dieses Spiel viel vorgenommen, sind mit viel Energie in die Partie gegangen. Allerdings hadern wir zur Zeit immer wieder mit unserer Chancenverwertung, nutzen die Möglichkeiten  nicht aus“, schätzte Eislöwen-Cheftrainer Thomas Popiesch ein. Während die Dresdner Möglichkeiten ausließen, war Jason Pinizzotto zur Stelle und nutzte die erste größere Torchance der Bad Nauheimer zum 1:1-Ausgleich (16.).

Abschnitt zwei bot zunächst einen offenen Schlagabtausch: Beflügelt vom Ausgleich spielten nun auch die Gäste munter mit. Beide Teams verzeichneten in dieser Phase gute Torchancen. Carsten Gosdeck war es schließlich, der die Eislöwen wieder in Front brachte (29.). Im Slot stehend lenkte er einen Querpass von Fedor Boiarchinov zum 2:1 ins Tor. Dresden drängte in der Folge auf einen Ausbau der Führung, doch auch Bad Nauheim war jederzeit der erneute Ausgleich zuzutrauen. Umso wichtiger war es, dass Hugo Boisvert (39.) noch vor der zweiten Pause die sehenswerte Vorarbeit von Tomi Pöllänen zum 3:1 nutzte.

Der Zwei-Tore-Vorsprung gab den Eislöwen die nötige Sicherheit für die letzten zwanzig Minuten. Konzentriert und druckvoll spielten die Dresdner weiterhin nach vorne. Nach einem Solo von André Mücke war Gosdeck im Powerplay am langen Pfosten zur Stelle. Mit seinem zweiten Treffer sorgte er für die Entscheidung. Das 4:1 war gleichzeitig der Endstand in einer unterhaltsamen Partie, welche die Gastgeber verdient für sich entscheiden konnten.

„Obwohl wir erneut nicht all unsere Torchancen konsequent genutzt haben, sind wir nicht in Hektik verfallen und haben in den entscheidenden Momenten zugeschlagen“, sagte Popiesch und fügte hinzu: „Bad Nauheim war allerdings bis zum Ende gefährlich, gerade auch, weil wir in der defensiven Zone nicht zu jeder Zeit absolut sicher agiert haben. Unser Goalie Kevin Nastiuk hat heute wieder einen guten Job gemacht.“

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SC Bietigheim Steelers Bietigheim
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