Eislöwen erkämpfen drei Punkte in HeilbronnHeilbronner Falken-Dresdner Eislöwen

Eislöwen erkämpfen drei Punkte in HeilbronnEislöwen erkämpfen drei Punkte in Heilbronn
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Trainer ThomasPopiesch musste im heutigen Spiel erneut die Reihen umstellen: Thomas Ziolkowski und Carsten Gosdeck hatten wegen Verdachts auf Gehirnerschütterung die Reise nach Heilbronn nicht angetreten.

Die erste Großchance der Begegnung konnten die Eislöwen für sich verbuchen. Die erste gefährliche Aktion auf Seiten der Falken nutzten diese jedoch direkt für die zeitige Führung durch Michel Léveillé (2.). Der nächste Schock folgte kurz darauf: Max Prommersberger (4.) wurde nach einem unglücklichen Zusammenprall mit Fabio Carciola mit einer Spieldauerdisziplinarstrafe belegt und vorzeitig zum Duschen geschickt. Die folgende fünfminütige Überzahl überstanden die Gäste unbeschadet. In den verbleibenden Spielminuten bis zur ersten Pause waren die Dresdner sehr aktiv und prüften Kevin Nastiuk im Tor der Falken ein um das andere Mal, leider jedoch ohne Erfolg.

Den Mittelabschnitt begannen die Heilbronner sehr druckvoll und konnten sich, begünstigt durch eine Strafe gegen Dresden, zunehmend im Drittel der Eislöwen festsetzen. Die Blau-Weißen ließen sich jedoch nicht aus der Ruhe bringen und nutzten die Gelegenheit in ihrem einzigen Powerplay des zweiten Drittels: Sami Kaartinen (33.) konnte im Aufbau den Puck nach Vorarbeit von Kapitän Patrick Jarrett und Jan Benda zum Ausgleich über die Linie bringen. Der Treffer gab Sicherheit. Die Eislöwen verteidigten fortan geschickt und nahmen den Zwischenstand mit in die Kabine.

Das letzte Drittel begannen die Dresdner mit einem Mann weniger, resultierend aus einer Strafe innerhalb der letzten Minuten vor der Pause. Kaum wieder vollzählig auf dem Eis, wurde die Ordnung der Eislöwen erneut kräftig durcheinander gewirbelt: Sami Kaartinen (42.) wurde nach einem Bandencheck vorzeitig in die Kabine geschickt. Das bedeutete abermals fünf Minuten Unterzahl. Die Falken gaben diesen Vorteil jedoch erneut mit einer eigenen Strafe aus der Hand. Die Gäste hingegen standen sicher, ließen wenig zu und Kellen Briggs im Tor war stets zur Stelle. Die Eislöwen erarbeiten sich im Schlussabschnitt vermehrt Spielanteile und wurden am Ende dafür belohnt: Patrick Jarrett (55.) fälschte einen Schuss von Gregor Stein zur 2:1-Führung ins gegnerische Tor ab. In den Schlussminuten versuchten die Falken noch einmal alles. Goalie Kevin Nastiuk musste zugunsten eines weiteren Feldspielers weichen. Die Eislöwen hielten jedoch den knappen Vorsprung bis zur Schlusssirene fest.


„Heute hat sich die Einstellung meiner Mannschaft gezeigt“, war Trainer Thomas Popiesch auf der Pressekonferenz erfreut. „Wir haben uns von der zeitigen Führung der Falken nicht beeindrucken lassen und weiter nach vorn gespielt. Vor allen Dingen haben wir in unserem Unterzahlspiel, welches wir mit viel Kampf, Leidenschaft und Emotion geführt haben, überzeugt. Ich bin sehr froh, dass wir die drei Punkte von hier mitnehmen.“

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