Eislöwen drehen Spiel in FrankfurtDresdner Eislöwen

Eislöwen drehen Spiel in FrankfurtEislöwen drehen Spiel in Frankfurt
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Den perfekten Start erwischten am Samstagabend allerdings die Gastgeber: Clarke Breitkreuz (2.) und Landon Gare (4.) brachten ihre Farben in Führung. Mit zunehmender Spielzeit fand Dresden jedoch besser in die Partie und wurde durch Kris Sparres (13.) Anschlusstreffer für den Einsatz belohnt.

Abwechslungsreich ging es auch im zweiten Abschnitt zu: Carsten Gosdeck gelang der Ausgleich (29.), doch Clarke Breitkreuz nutzte eine doppelte Überzahl, um den Gastgeber wieder in Front zu bringen. Kurz vor der zweiten Pause (39.) waren Sami Kaartinen und Feodor Boiarchinov zur Stelle, um Dresden in Führung zu bringen.

Im Schlussdrittel setzte Petr Macholda in Überzahl mit dem 5:3 in der 48. Minute nach. Zwar gelang Nils Liesegang noch einmal der Anschlusstreffer (54.), doch Kris Sparre ebnete mit seinem zweiten Tor in der Partie den Weg für den zweiten Saisonsieg.

„Das Spiel war gerade aufgrund der Art und Weise der Niederlage in Bad Nauheim für uns enorm wichtig. Wir hatten uns viel vorgenommen, wollten kompakt stehen. Plötzlich lagen wir nach kurzer Zeit mit 0:2 in Rückstand. Die Euphorie im Stadion war deutlich zu spüren und die Situation für uns schwierig. Frankfurt war über die gesamte Zeit immer gefährlich, aber auch wir haben heute unsere Chancen genutzt. Es war unser Ziel, eng zu stehen und gezielt Konter zu setzen. Das haben wir über weite Strecken gut gemacht und deshalb auch verdient gewonnen“, sagt Eislöwen-Cheftrainer Thomas Popiesch.



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