Einer geht, einer kommt, einer kann sich empfehlen

Zwei Siege am Wochenende - Entwarnung bei Jason DunhamZwei Siege am Wochenende - Entwarnung bei Jason Dunham
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Es gibt Änderungen im Kader der Heilbronner Falken. Während Mikhail Nemirovsky nicht mehr zum Team gehört, konnte man als Ersatz für Scott Mifsud den gebürtigen Kasachen Maxim Birbraer verpflichten. Der Kanadier Justin Todd weilt in dieser Woche im Probetraining und kann sich ebenfalls für einen Vertrag empfehlen.

Der Vertrag zwischen den Falken und Mikhail Nemirovsky wurde heute aufgelöst. Der 34-jährige Stürmer, der vor der Saison aus Schweinfurt zum Team stieß und zunächst einige Wochen auf seinen deutschen Pass wartete, konnte nur phasenweise überzeugen und spielte nicht die Rolle, die man sich von ihm erhofft hatte. Nemirovsky konnte in 31 Spielen nur vier Tore und sechs Assists aufweisen.

Dafür haben die Verantwortlichen der Falken einen Ersatz für Scott Mifsud gefunden, der vor einigen Wochen das Team verlassen hatte, so dass eine Ausländerstelle seither unbesetzt war. Nunmehr konnte man der 28-jährigen Maxim Birbraer verpflichten, der aus Kasachstan stammt, Inhaber eines israelischen Passes ist und auch Länderspiele für Israel bestritten hat. Der Außenstürmer verbrachte einen Großteil seiner sportlichen Karriere in Amerika und spielte mehrere Jahre in der AHL und ECHL. In Vorbereitungsspielen wurde er sogar einige Male beim NHL-Team der New Jersey Devils eingesetzt. Die letzten beiden Spielzeiten verbrachte er bei den Cardiff Devils in der britischen Liga, die laufende Saison begann er bei Torpedo Ust-Kamenogorsk in seiner kasachischen Heimat.

Weiterhin ist seit heute ein 23-jähriger Kanadier im Probetraining. Hierbei handelt es sich um Justin Todd, der sich für ein Engagement in Europa empfehlen will und bisher seine ganze Karriere in den Universitätsligen und Minor Leagues in Amerika verbracht hat. Zuletzt lief Todd für die Jersey Rockhoppers in der EPHL auf.