Dritter Test der Eislöwen gegen Benátky abgebrochenHitziges Spiel endet in der 51. Minute

Thomas Pielmeier von den Dresdner Eislöwen, hier in einem Play-off-Spiel der vergangenen Saison. (Foto: dpa/picture alliance) (Verwendung weltweit)Thomas Pielmeier von den Dresdner Eislöwen, hier in einem Play-off-Spiel der vergangenen Saison. (Foto: dpa/picture alliance) (Verwendung weltweit)
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Die Dresdner Eislöwen starteten sehr gut ins Spiel. Youngster Timon Ribnitzky traf nach nur vier Minuten Spielzeit für die Dresdner Eislöwen. Dem Ausgleichstreffer ließen Nick Huard und Dale Mitchell die Tore zur 3:1-Führung der Gäste folgen. Benátky kam noch einmal heran, doch Jordan Knackstedt, Mario Lamoureux und Dale Mitchell erhöhten bis zur 50. Minute auf 6:2. Das Spiel wurde immer hitziger – bis der Abbruch erfolgte.

Dresdens Stürmer Thomas Pielmeier erklärte: „Wir haben das Spiel von Anfang an dominiert und den Gegner unter Druck gesetzt. Wie auch im letzten Testspiel verteilten die Offiziellen viele Strafzeiten, die ich nicht immer nachvollziehen kann. Wir hätten das Spiel gern zu Ende gebracht, denn wir haben einen sehr guten Test abgeliefert und waren ganz klar die bessere Mannschaft. Schlussendlich war die Entscheidung der Offiziellen, das Spiel abzubrechen, folgerichtig, denn es hätte beiden Teams nicht geholfen, die Partie bis zur letzten Minute durchzuziehen.“