Dresdner Eislöwen schlagen Blue Lions

Eislöwen verlieren mit 0:4 in SchweinfurtEislöwen verlieren mit 0:4 in Schweinfurt
Lesedauer: ca. 1 Minute

Es war der letzte Test vor heimischem Publikum, vor dem Saisonstart.

Dass Oberligist Leipzig trotz einer Liga tiefer, kein leichter Gegner ist,

hatten sie bereits gegen Crimmitschau gezeigt. So konnten die Blue

Lions ihr Spiel im Sahnpark mit 4:3 n.P. gewinnen. Dem entsprechend hieß

die Parole von Eislöwen-Trainer Jan Tabor, die Mannschaft nicht zu

unterschätzen.


Die Verletztenliste der Dresdner war lang. So musste Tabor gleich auf drei

Spieler verzichten. Marcel Linke, Lubos Velebny und Petr Hruby. Im Tor

stand David-Lee Paton.


Vor 1425 Zuschauern begann die Partie gleich mit einem Schock für die

Dresdner Fans. Nur 47 Sekunden dauerte es, bis es das erste Mal in

Eislöwentor klingelte. Kasper Kenig marschierte unbekümmert durch die

Dresdner Abwehr und zog einfach ab. Immerhin zehn Minuten brauchten die

Gastgeber dann, um ins Spiel zurück zu finden und zum 1:1

auszugleichen. Die Freude der Fans währte aber nur kurz. 31 Sekunden

später schossen die Leipziger den erneuen Führungstreffer. Die Eislöwen

glichen aber kurz vor Drittel-Ende noch zum 2:2 aus.


Zu Beginn des 2. Drittels schoss der Dresdner Jason Lundmark in einer

Überzahlsituation mit einer schönen Direktabnahme die 3:2 Führung ein.

Welche aber nur reichlich 2 Minuten später ebenfalls in einer

Überzahlsituation von den Gästen egalisiert wurde. Nun zogen die

Eislöwen das Tempo an. Mit drei Toren in fünf Minuten brachten Kevin Gardner

und Jörg Wartenberg im Doppelpack ihr Team auf die Siegerstraße.


Auch im letzten Abschnitt fielen noch Tore, so konnte erneute Daniel

Menge punkten, auch der Leipziger Lars Müller kam zu seinem 2. Treffer.

Den Schlusspunkt allerdings setzen die Gastgeber. Michael Schmerda

konnte per Nachschuss zum 8:4 Endstand einnetzen.



Fazit:


Zu Beginn der Partie, passierte genau das, was Trainer Jan Tabor

vermeiden wollte. Das Team ging nicht mit dem nötigen Ernst an das

Spiel heran. Man unterschätze das Team aus der Oberliga. Da die

Eislöwen aber schon in der Vorbereitung bewiesen hatten, dass sie kein

Problem haben Rückstände aufzuholen, gewannen sie das Spiel am, Ende

deutlich.

(ov)


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