Dresdner Eislöwen lassen auf Worte keine Taten folgenErneute deutliche Niederlage gegen Kaufbeuren

Unzufriedenheit bei Rico Rossi nach der erneuten Niederlage (Foto: dpa/picture alliance/bild pressehaus)Unzufriedenheit bei Rico Rossi nach der erneuten Niederlage (Foto: dpa/picture alliance/bild pressehaus)
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Zwischen den Pfosten der Sachsen begann Nick-Jordan Vieregge. Der musste gleich den Puck aus dem eigenen Kasten fischen. Julian Eichinger (6.) nutzte die erste Überzahl im Spiel zur Führung für Kaufbeuren. Dresden fand zunächst eine Antwort: Nur wenige Augenblicke später sorgte Nick Huard für den 1:1-Ausgleich. Gästespieler Alexander Thiel fälschte den Puck noch mit dem Schlittschuh ins eigene Gehäuse ab. Ein Alleingang von Jordan Knackstedt bescherte den Sachsen gar die Führung im Spiel. Doch diese war auf wackligen Beine gebaut. Eine weitere Unterzahl der Eislöwen bestraften die Gäste mit dem 2:2-Ausgleichstreffer durch Tyler Spurgeon. Noch vor der ersten Pausensirene drehte Kaufbeuren seinerseits das Ergebnis. John Lammers markierte das 2:3.

Der Rest des Spiels ist schnell erzählt: Dresden agierte fehlerhaft und beraubte sich selbst der Chance auf ein Comeback. Kaufbeuren ließ hingegen nichts mehr anbrennen und legte drei Treffer zum am Ende sicheren und verdienten 6:2-Auswärtssieg nach.

Eislöwen-Headcoach Rico Rossi sagte nach dem Spiel: „Kaufbeuren hat den Puck gut kontrolliert und wir nicht. Wir haben versucht unseren Spielplan durchzuziehen, haben uns aber zu viele Fehler geleistet. Meine Mannschaft arbeitet hart, trifft aber nicht häufig genug die richtige Entscheidung und das setzt sich dann im Kopf fest. Es ist keine einfache Situation, aber wir dürfen den Kopf nicht in den Sand stecken.“

Für die Dresdner geht es am 22. Dezember mit dem Derby in Weißwasser weiter. Der ESV Kaufbeuren erwartet unterdessen bereits am Sonntag die Huskies aus Kassel zum Heimspiel. 

 


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