Dresdner Eislöwen besiegen dezimierten EV Landshut Klare Angelegenheit für den Spitzenreiter

Jordan Knackstedt steuerte einen Hattrick zum Kantersieg der Eislöwen gegen Heilbronn bei. (Foto: dpa/picture alliance/Eibner-Pressefoto)Jordan Knackstedt steuerte einen Hattrick zum Kantersieg der Eislöwen gegen Heilbronn bei. (Foto: dpa/picture alliance/Eibner-Pressefoto)
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Die Situation für die Hausherren aus Landshut hätte durchaus besser sein können, denn erneut wurde die Mannschaft von Corona dezimiert. Als wäre das nicht schon schon schlimm genug, ging es ausgerechnet auch noch gegen den Tabellenführer aus Dresden. Mit nur einer Niederlage aus den letzten acht Spielen waren die Eislöwen, die genau die doppelte Anzahl an Punkten in dieser Saison bis dato sammeln konnten, wie der EVL, zumindest auf dem Papier der klare Favorit.

Das Spiel begann zunächst relativ ausgeglichen. Auch wenn man den Landshutern deutlich anmerkte, dass sie alles versuchten um den Personalmangel auszugleichen, wussten auch die Gäste, dass es wahrscheinlich eher eine Frage der Zeit werden würde, bis die Beine der Gegner schwer werden würden. Letztendlich gelang den Dresdnern gegen Ende des ersten Abschnitts ein Doppelpack und sie stellten bereits hier die Weichen auf Sieg. David Suvanto (17.) schoss die Scheibe an Schmidt vorbei genau in die obere Ecke und ließ dem Goalie keine Chance. Yannick Drews (20.) erhöhte den Spielstand auf 0:2 und erzielte den psychologisch wichtigen Treffer vor der Pause.

Der Mittelabschnitt war sehr ausgeglichen. Landshut erspielte sich viele gute Chancen, aber verpasste den Anschluss und scheiterte entweder am starken Janick Schwendener oder am Pfosten. Dresden wirkte dagegen etwas abwartend. Solange kein Gegentor fiel, konnten sie die Zeit von der Uhr nehmen und sich nicht unnötig auspowern.

Nach dem torlosen Mittelabschnitt brachte Jordan Knackstedt (44.) bereits früh die Entscheidung und nahm den Hausherren somit auch die letzten Hoffnungen noch Zählbares aus diesem Spiel mitzunehmen. Die Eislöwen konnten die Führung relativ ruhig und ohne große Aufreger zu Ende bringen. Alles in allem lässt sich also sagen, dass der Tabellenführer einen souveränen Sieg eingefahren hat und ein doch recht bemühter und engagierter EVL den Personalmangel recht unbeschadet überstanden hatte, auch wenn es keine Punkte zu holen gab. Dresden bleibt somit weiter an der Tabellenspitze und die Landshuter auf dem zwölften Platz. Für die Niederbayern geht es am Sonntag zum Derby nach Kaufbeuren, während den Dresdner Eislöwen zu Hause ebenfalls ein Derby gegen die Eispiraten Crimmitschau bevorsteht.


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