Dresden unterliegt im Sachsenderby2:4 Niederlage

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Eric Lampe (2.) brachte Crimmitschau in Führung, doch Vladislav Filin (6.) konnte für Dresden ausgleichen. Lampe (8.) und John Tripp waren infolge allerdings erneut für die Gäste erfolgreich. Im Mitteldrittel verzeichneten beide Teams Möglichkeiten. Alexander Höller (28.) nutzte jedoch die Möglichkeit, um die Crimmitschauer Führung auszubauen. Im letzten Abschnitt gelang Steven Rupprich der Anschlusstreffer für die Eislöwen, doch der Treffer diente am Ende nur als Ergebniskosmetik (45.).

„Wir haben in den ersten Minuten ein richtig gutes Spiel gemacht, Dresden gezwungen Fehler zu machen und diese eiskalt ausgenutzt. Das zweite Drittel war ausgeglichener. Wir hatten das Glück auf unserer Seite und haben das Tor gemacht. Insgesamt haben wir heute wenig Strafen genommen. Es war klar, dass Dresden im letzten Drittel nochmal kommen wird“ sagt Eispiraten-Coach Chris Lee.

„Glückwunsch an Crimmitschau. Auf dem Weg zur Pressekonferenz hat ein Fan die Frage gestellt, ob wir bereit waren das Derby anzunehmen. Ich muss heute die Schuld auf mich nehmen. Ich hätte nach den ersten drei, vier Wechseln Spieler auf der Bank sitzen lassen müssen, habe ihnen aber dennoch die Chance gegeben. Unser Problem ist derzeit, dass wir erst anfangen Eishockey zu spielen, wenn die Richtung des Spiels schon klar ist. Eishockey ist ein Kampfsport. Wir müssen die Zweikämpfe annehmen. Das haben wir heute 30 Minuten nicht gemacht“, sagt Eislöwen-Cheftrainer Thomas Popiesch.

Pressemitteilung Dresdner Eislöwen