Dresden und Ravensburg im Zugzwang DEL2 Vorschau Playoff-Halbfinale/Playdowns Runde 2 Spiel 3

Lesedauer: ca. 2 Minuten

Die Ansetzungen Playoffs:

Bietigheim Steelers –  Dresdner Eislöwen

Stand in der Serie: 2:0 Bietigheim Steelers

Schiedsrichter: Bastian Haupt/Christian Oswald

Im zweiten Spiel sahen die Sachsen lange wie der Sieger aus, vergaben den Erfolg aber in den Schlussminuten. Für die heutige Partie fällt neben Kapitän Steven Rupprich auch noch David Rodman aus, auch für ihn ist die Saison beendet. Dafür rückt Max Cambell in den Kader, der zuletzt als überzähliger Ausländer pausieren musste. Auch Verteidiger Rene Kramer kehrt zurück: „Wir müssen jetzt Schritt für Schritt denken. Mit einem Sieg am Freitag sind in der Serie wieder dran. Nur das kann unser Ziel sein. Es gilt, von Beginn an auf unsere Fähigkeiten zu vertrauen und unsere Chancen effizienter zu nutzen.“ Auch Eislöwen-Trainer Bill Stewart gibt sich kämpferisch: „Die Vorzeichen sind nicht die besten, aber genau das darf keine Entschuldigung für uns sein. Wir sind jetzt mehr denn je gefragt und wollen unsere Chance nutzen, um den Anschluss in der Serie zu erzielen.“


Ravensburg Towerstars – Kassel Huskies

Stand in der Serie: 0:2 KasselHuskies

Schiedsrichter: Ralph Bidoul/Michael Klein

Zwar sprechen die Ergebnisse eine deutliche Sprache, chancenlos waren die Ravensburg Towerstars gegen die Kassel Huskies jedoch nicht. Allerdings scheiterten die Oberschwaben in erster Linie an ihrer Chancenverwertung. „Wir haben trotz der zwei Niederlagen ordentliche Spiele gemacht, die falschen Entscheidungen und fehlende Kommunikation haben dann aber leider dem Gegner entscheidend zugespielt“, wird Towerstars-Trainer Dany Naud auf der Homepage der Towerstars zitiert. Vor und mit Unterstützung desheimischen Publikums wollen die Ravensburger nun den Anschluss schaffen: „Wir alle, ob Trainer, Team oder Fans sind jetzt gefordert, weitere Prozent an Leistung und Unterstützung draufzulegen. Wir haben noch viel vor“, sagt Dany Naud an gleicher Stelle.  

Playdowns:

ESV Kaufbeuren – Heilbronner Falken

Stand in der Serie: 1:1

Schiedsrichter: Jens Steinecke/Felix Winnekens

In der laufenden Serie konnte jeweils das Auswärtsteam das Spiel gewinnen und das war für beide Mannschaften gut fürs Selbstbewusstsein. Zudem war es sowohl für die Falken als auch für den ESVK der erste Auswärtssieg unter dem jeweils neuen Trainer. Nun wollen die Joker vor heimischem Publikum in Führung gehen. „Zum Glück haben wir das Heimrecht wiedergeholt“, sagt ESVK-Stürmer Max Schmidle. „Nach der ersten Niederlage haben wir uns zusammengesetzt und gesagt, dass es so nicht weitergehen kann und haben dann in Heilbronn ein komplett anderes Gesicht gezeigt. Genauso müssen wir am Freitag in die Partie gehen, vieleicht noch konzentrierter, noch aggressiver. Wir müssen jeden Wechsel Vollgas geben und das ganze Spiel über alles geben, weil es in jedem Spiel um alles geht.“

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