Dresden gewinnt deutlich in Selb und verkürzt den Abstand zur TabellenspitzeDEL2 kompakt: 31. Spieltag – Weißwasser und Landshut holen wichtige Punkte im Tabellenkeller

Arne Uplegger steuerte einen Treffer zum Sieg seiner Eislöwen in Selb bei. (Foto: dpa/picture alliance/Eibner-Pressefoto)Arne Uplegger steuerte einen Treffer zum Sieg seiner Eislöwen in Selb bei. (Foto: dpa/picture alliance/Eibner-Pressefoto)
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Die Partien im Überblick:

ESV Kaufbeuren – Lausitzer Füchse 2:3 (0:0, 1:1, 1:1, 0:1) n.V.

Mit zuletzt sieben Niederlagen in Folge starteten die Kaufbeurer in das Spiel gegen die ebenfalls im Tabellenkeller stehenden Lausitzer Füchse. Nach einem torlosen ersten Drittel erlöste Sami Blomqvist (26.) die Joker und brachte diese in Führung. Die Füchse hielten aber dagegen und glichen mit einem Shorthander von Roope Mäkitalo (33.) die Partie aus. Im letzten Drittel konnten die Allgäuer allerdings erneut in Führung gehen. Sören Sturm (42.) nutzte eine doppelte Überzahl zur Führung. Aber auch diese hielt nicht bis zum Ende, denn Roope Mäkitalo (54.) netzte mit seinem zweiten Treffer zum erneuten Ausgleich ein. Somit ging es in die Overtime, in der die Gäste die Oberhand behielten und Hunter Garlent (65.) den Lausitzern den Overtime-Sieg bescheren konnte.

EV Landshut – Bayreuth Tigers 4:1 (2:0, 0:0, 2:1)

Das zweite Kellerduell von innerhalb nur drei Tagen stand für den EVL auf dem Programm. Die Gäste aus Bayreuth hatten allerdings auch einiges wiedergutzumachen, denn mit nur einem Sieg aus den letzten neun Spielen standen auch sie weit unten in der Tabelle. Die Niederbayern kamen deutlich besser ins Spiel und gingen durch Marco Pfleger (3.) bereits früh in Führung. Lukas Mühlbauer (11.) legte wenig später nach und erhöhte auf 2:0. Nach einem torlosen Mittelabschnitt gaben sich die Gäste noch nicht auf und schossen im letzten Drittel durch Dani Bindels (43.) den Anschlusstreffer. Mehr gelang den Tigers allerdings nicht mehr in dieser Partie. Josef Mikyska (57.) schraubte den Spielstand für die Hausherren wieder nach oben. Der Empty-Net-Treffer von Lukas Mühlbauer (59.) brachte dann die letztendliche Entscheidung und drei wichtige Punkte für die Landshuter.

EC Bad Nauheim – Heilbronner Falken 2:3 (1:1, 1:0, 0:1, 0:1) n.P.

Eine spannende Partie lieferten sich die Roten Teufel aus Bad Nauheim und die Gäste aus Heilbronn, die zunächst durch Stefan Della Rovere (12.) in Führung gingen. Diese hielt aber nicht lange an, denn Tobias Wörle (14.) erzielte nur kurz später den Ausgleich. Im Mittelabschnitt drehten die Hausherren die Partie sogar: Christoph Körner (23.) nutzte ein Powerplay und netzte zur Führung ein. Das Spiel blieb aber spannend bis zum Schluss, denn die Gäste kamen nochmal durch Luke Volkmann (49.) zum Ausgleich. Dadurch ging es in die Verlängerung, in der allerdings kein Sieger gefunden werden konnte. Im anschließende Penaltyschießen behielt Stefan Della Rovere die Nerven und verwandelte den entscheidenden Penalty zum Sieg für die Falken.

Selber Wölfe – Dresdner Eislöwen 2:7 (1:2, 1:3, 0:2)

Dresden konnte mit einem Sieg den Abstand auf die Tabellenspitze verkürzen und startete perfekt in den Abend. Timo Walther (2.) erzielte den ersten Treffer für die Gäste. Die Wölfe kamen nochmal durch den Ausgleichstreffer von Jan Hammerbauer (10.) zurück ins Spiel. Jordan Knackstedt (13.) hatte aber die perfekte Antwort parat – erneute Führung für die Eislöwen. Zwei weitere Tore der Gäste im Mittelabschnitt zum zwischenzeitlichen 1:4 führten schon früh zur Vorentscheidung. Lediglich ein Treffer erneut durch Jan Hammerbauer (34.) brachte nochmal etwas auf die Anzeigetafel für die Hausherren. Arne Uplegger (35.) ließ eine Aufholjagd gar nicht erst aufkommen und erzielte das 2:5. Im Schlussabschnitt brachten zwei weitere Tore der Dresdner ein letztlich deutliches Ergebnis und drei Punkte im Kampf um die Tabellenspitze.

Eispiraten Crimmitschau – Kassel Huskies 5:1 (3:0, 1:1, 1:0)

Mit einer Serie von fünf Siegen in Folge kamen die Huskies nach Crimmitschau. Doch die Eispiraten erwischten den perfekten Start und führten durch Treffer von Mathieu Lemay (9.) im Powerplay, André Schietzold (12.) und Willy Rudert (12.) bereits mit 3:0 nach dem ersten Spielabschnitt. Auch im zweiten Drittel hörten die Hausherren nicht auf und bauten den Vorsprung bereits nach 53 Sekunden durch Scott Timmins (21.) weiter aus. Der Treffer von Denis Shevyrin (28.) für die Gäste war lediglich Ergebniskosmetik. Im Schlussabschnitt ließen die Crimmitschauer nichts mehr anbrennen: Scott Timmins (52.) machte es noch deutlicher und sicherte mit seinem zweiten Tor in diesem Spiel seiner Mannschaft drei Punkte. 


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