Dresden gewinnt auch das vierte Saisonspiel gegen RosenheimDresdner Eislöwen

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Die 1861 Zuschauer in der EnergieVerbund Arena bekamen am Dienstagabend eine spannende Partie geboten. Beide Teams drängten sofort in die Offensive. „Meine Mannschaft ist sehr engagiert ins Spiel gegangen, hat Druck gemacht“, sagt Eislöwen-Cheftrainer Thomas Popiesch. Tatsächlich nutzten die Eislöwen ihre erste Überzahlchance konsequent aus: Carsten Gosdeck konnte einmal mehr einen seiner gefürchteten Schlagschüsse abziehen und sein Team in Führung bringen (11.). Der Treffer sorgte für einen Motivationsschub, denn infolge bestimmten die Blau-Weißen über weite Strecken das erste Drittel. Im zweiten Powerplay hatte Feodor Boiarchinov sogar den zweiten Treffer auf der Kelle, traf aber nur den Pfosten.

Im Mittelabschnitt waren zunächst wieder die Gastgeber spielbestimmend. Doch Stephan Gottwald nutzte die erste Großchance der Rosenheimer zum 1:1 (25.).  Dresden zeigte sich davon nicht geschockt, die Gäste fanden aber wieder besser in der Partie. Für den Knackpunkt im zweiten Drittel sorgte der Rosenheimer Tyler Mc Neely. Nach einer ausgesprochenen Strafe für Mitspieler Robin Weihager reizte er Schiedsrichter Steffen Klau solange, bis dieser zwei Zehn-Minuten-Disziplinarstrafen mit einem daraus resultierendem Spielausschluss verhängte. Das Popiesch-Team präsentierte sich infolge wieder als druckvollere Mannschaf. Kurz vor dem Drittelende zahlte sich dies auch aus: Jeweils im Powerplay trafen Christoph Ziolkowski (36.) und Petr Macholda zum 3:1 (39.).

Doch aufgegeben hatten sich die Gäste noch lange nicht: Rosenheim erzeugte wieder mehr Druck und wurde schnell belohnt. Andrej Strakhov (43.) markierte im Powerplay den Anschlusstreffer. Keine drei Minuten später gelang Robin Weihager das 3:3 (46.). Dresdens Trainer Popiesch reagierte umgehend mit einer Auszeit. Und die Antwort seines Teams folgte postwendend: Carsten Gosdeck (47.) und Petr Macholda (50.) sorgten mit zwei weiteren Überzahltoren für den erneuten Zwei-Tore-Abstand. Dieser hielt bis in die Schlussphase und so nahm Gästetrainer Franz Steer bereits 2:44 Minuten vor dem Ende Goalie Pasi Häkkinen für einen sechsten Feldspieler vom Eis. Dies nutzte Tomi Pöllänen bei angezeigter Strafe zum 6:3-Endstand (59.).

„Es war ein harter Kampf, den wir über die gesamte Spieldauer angenommen haben. Unser Powerplay hat heute sehr gut funktioniert. Entscheidend war aber auch, dass die Mannschaft nach dem Rosenheimer Ausgleich im letzten Drittel nicht den Faden verloren hat und unsere Häuptlinge Verantwortung übernommen haben“, sagt Popiesch.

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EHC Freiburg Freiburg
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