Dramatik In BremerhavenFischtown Pinguins Bremerhaven

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Die Pinguine, die auf fünf Stammspieler verzichten mussten,  konnten in Overtime zunächst zwar den Siegtreffer bejubeln, Jan Kopecky war der Torschütze, doch HSR Fischer  nahm das Tor aus unerklärlichen Gründen wieder zurück und brachte die Hausherren somit um den Zusatzpunkt.

Nach den ersten zwanzig Minuten hatten die Pinguine durch Treffer von Ostwald und Godfrey bereits mit 0:2 zurück gelegen. Nach einem torlosen Mittelabschnitt gelang Steve Slaton, er musste heute als Stürmer spielen, in der 52. Minute der Treffer zum 1:2, der aber nur zwei Minuten später durch Vatuch korrigiert wurde. Wer geglaubt hatte, dass Spiel sei nun entschieden gewesen, der musste sich eines Besseren belehren lassen. Innerhalb von 22 Sekunden konnten Staislav Fatyka und Jaroslav Hafenrichter das Spiel noch einmal ausgleichen. Das Stadion am Wilhelm-Kaisen-Platz glich einem Tollhaus.

In der darauffolgenden Verlängerung erzielte zunächst Jan Kopecky den vermeintlichen Siegtreffer, dann wurde Kopecky nach einem „Dive“ eines Landshuters vom Eis gestellt und musste von der Strafbank mit ansehen, wie Josh Godfrey in der 65. Minute den Sieg der Gäste aus Niederbayern sicher stellen konnte. 

Tore: 0:1 (2.) Ostwald, Brandl, Forster; 0:2 (15.) Godfrey, Armstrong, Morris PP1; 1:2 (52.) Slaton, Rinke, Kouba; 1:3 (55.) Vantuch, Daschner, Armstrong; 2:3 (58.) Fatyka, Teljukin, Kosick; 3:3 (58.) Hafenrichter, Beck, Martinelli; 3:4 (65.) Godrey, Armstron, Morris

Zuschauer: 2297

Schiedsrichter: HSR Fischer