Docler-Cup geht nach Bietigheim Bietigheim Steelers

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Dabei bot der amtierende Zweitligameister gegen den polnischen Rekordmeister von Beginn an eine ansprechende Leistung, mussten aber früh den polnischen Führungstreffer hinnehmen. Petr Dvorak traf frei vor dem Tor stehend zum 1:0 (5.). Wie zu erwarten ließ die passende Antwort nicht lange auf sich warten. Matt McKnight und Alexej Dmitriev bedienten nach Kurzpassspiel hinter dem Gehäuse den frei vor dem Tor lauernden Greg Squires. Dieser ließ dem polnischen Schlussmann aus kurzer Distanz keine Abwehrchance und erzielte damit das 1:1 (7.). Den Bietigheimern gelang es in der Offensive wieder mehr Druck zu erzeugen, aber Chancen durch Greg Squires, Markus Gleich und Alexej Dmitriev blieben ungenutzt. Und somit ging es mit einem Gleichstand in die Kabinen.

Schlag auf Schlag ging es nach Wiederanpfiff. Powerplay für die Steelers - Markus gleich legt quer auf den rechts mitgelaufenen Alexej Dmitriev, dessen Schuss seinen Weg ins lange Toreck von Rafal Radziszewski fand. Nach der 2:1 Führung hatten die Steelers das Heft in der Hand und hatten bedingt durch die vielen Strafen gegen Cracovia wesentlich mehr vom Spiel, fanden aber gegen den tief stehenden Gegner kaum ein Durchkommen. Bei 4 gegen 4 erzielte der Zweitligameister dann das 3:1. Nach schönem Kombinationsspiel über Bastian Steingroß und Alexej Dmitriev gelang Greg Squires Treffer Nummer Zwei an diesem Nachmittag. Chris St.Jacques und Marko Schütz leisteten die Vorarbeit zu Treffer Nummer vier den erneut Alexej Dmitriev erzielte (38.). Nur 36 Sekunden später legten die Steelers Treffer Nummer fünf nach. Diesmal hieß der Torschütze Robin Just. Assistiert hatten David Wrigley und Matt McKnight.

Und auch im letzten Drittel ging es munter weiter mit dem Tore schießen. David Wrigley überwand den polnischen Schlussmann per Schlagschuss zum 6:1. Auf der Gegenseite durften nun auch mal wieder die Mannen von Cracovia ran. In Unterzahl konnten diese auf 2:6 verkürzen ehe René Schoofs mit einem Konter durch die Mitte den Fünf Tore Vorsprung wieder herstellen konnte. Doch die "rot-weißen" gaben sich so leicht nicht geschlagen und erzielten doch noch den 3:7 Anschluss. Zu mehr sollte es allerdings nicht mehr reichen und es blieb bei diesem Ergebnis.

Damit dürfen sich Fans und Mannschaft über den Gewinn des Docler-Cups freuen.