Die falsche Rückennummer

Eislöwen verlieren mit 0:4 in SchweinfurtEislöwen verlieren mit 0:4 in Schweinfurt
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Mit 3:2 gewannen die Dresdner Eislöwen gegen die Landshut Cannibals nach Penaltyschießen und haben somit die Negativserie durchbrochen. Die Gäste konnten dabei zunächst in Führung gehen, doch David Balazs stellte nur kurze Zeit später den Ausgleich her. Allerdings gerieten die Eislöwen im zweiten Drittel erneut im Rückstand, den aber Robin Sochan kurz vor Spielende wieder ausgleichen konnte. Die Verlängerung blieb torlos und so fiel die Entscheidung im Penaltyschießen – doch dabei wurde es noch einmal hektisch. Zwar hatten die Dresdner nach jeweils fünf Schützen einmal mehr getroffen, doch die Gäste protestierten gegen den letzten Versuch von Greg Schmidt. Den auf der Liste der Penaltyschützen war eine 71 (die Rückennummer von Martin Sekera) zu erkennen und eben nicht die 72 von Schmidt. So wurde der letzte Dresdner Versuch annulliert und es ging weiter. Dann aber sicherte Daniel Menge doch noch den Sieg für die Gastgeber.

Tore:

0:1 (4:31) Thomas Schinko (Kamil Toupal, Andreas Geipel/4-4)

1:1 (5:42) David Balazs (Martin Sekera, Radek Vit/5-4)

1:2 (28:41) Rich Bronilla (Chris St. Croix, T.J. Guidarelli/5-3)

2:2 (58:45) Robin Sochan (David Balazs, David Musial)

3:2 (65:00) Daniel Menge (entscheidender Penalty)