Derby-Wochenende für die Wild Wings

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Ein Derbywochenende steht für die Schwenninger Wild Wings an. Am Freitag müssen die Spieler von Trainer Mike Bullard beim Ligakonkurrenten Freiburger Wölfe ran. Dieses Spiel beginnt wegen des Stadionsfests des Erzrivalen bereits um 18 Uhr. Zwei Tage später steht das vermeintlich leichtere Duell mit dem alten Rivalen Ravensburg auf dem Programm. Das „Schwabenderby“ beginnt um 19 Uhr, da das geplante Stadionfest des EVR abgesagt wurde.

Am Freitag steht das erste Highlight der Saison 2004/2005 auf dem Programm. Bei der „Mutter aller Derbies“ beim letztjährigen DEL-Absteiger Freiburg muss Bullard sicher auf Kapitän Alexander Moger und Wally Schreiber verzichten. „Moger ist nach seiner erneuten Operation an der Hüfte noch nicht so weit“, sagt Bullard. Er werde voraussichtlich beim Jubiläumsturnier zum ersten Mal zum Einsatz kommen. Wally Schreiber wird bekanntlich erst am 14. September in Schwenningen eintreffen. Ob die angeschlagenen Dany Nowak (Rücken) und Thomas Gaus (Leiste) mit von der Partie sein werden, ließ „Bully“ offen. „Das wird ein echter Gradmesser“, meint Bullard vor dem Spiel bei den Wölfen. „Wir wollen schon zeigen, dass wir mit den Wölfen mithalten können“. Der Schwenninger Trainer will von seinen Mannen vollen Einsatz sehen, das Ergebnis ist für ihn allerdings nicht ausschlaggebend. Der Coach der Wild Wings sieht vor, dass auch die jungen Spieler viel Eiszeit bekommen werden. „Die Jungen haben ihre Sache bisher sehr gut gemacht und trainieren sehr hart. Ich sehe keinen Grund, warum sie gegen einen Topfavoriten der 2. Liga nicht spielen sollen.“



Die Freiburger peilen den direkten Wiederaufstieg in die DEL an und haben sich namhaft verstärkt. Mit Aaron Fox und Steve Palmer stehen zwei absolute Topstürmer der zweiten Liga unter Vertrag. Fox ist in der zweiten Liga noch aus seiner Glanzzeit beim SC Rießersee bekannt, als er in 67 Spielen 102 Punkte erzielte. Palmer kam in der Saison 2002/03 beim EHC Freiburg mit 92 Punkten in 66 Spielen auf einen ähnlichen Wert. Zudem gelang den Breisgauern mit Vadim Rifel ein weiterer Transfercoup: Der kasachische Nationalspieler mit deutschen Wurzeln hat vor kurzem seinen deutschen Pass bekommen. Wenn der DEL-Absteiger eine Schwachstelle hat, kann dies die Unerfahrenheit der Abwehr sein, in der mit Nicolai Goc ein Spieler steht, der das Eishockey-ABC in Schwenningen erlernt hat. Die kanadische Neuverpflichtung Geno Parrish ist mit 29 der mit Abstand älteste Verteidiger und soll die jungen Defensivspieler führen.

„Das ist ein sehr guites Team, das sicher um den Aufstieg mitspielt“, ist sich Bullard sicher. „Aber wir haben eine Mannschaft, die in der zweiten Liga gut mithalten kann.“

Am Sonntag gilt es beim Oberligisten EV Ravensburg die Scharte aus der Vorsaison auszuwetzen. Damals unterlag Bullards Team nach indiskutabler Leistung zu Hause mit 5:6. Bei den Ravensburgern, die von vielen als Mitfavorit auf den Aufstieg gesehen werden spielt mit Brent Fritz der Sohn des ehemaligen Schwenninger Topstürmers George Fritz.

Gleich drei Gewinner gibt es beim Sommerfest-Gewinnspiel der Firma Hockeywiorld VS. Nachdem die Hauptreisezeit zu Ende ist, wurden die Gewinner der vergangenen drei Wochen hat in den vergangenen drei Wochen ausgelost. Gewonnen haben die Kennzeichen VS DL 339, VS FB 2007 und VS WW 98. Die Gewinner können die Preise wie immer bei Hockeyworld VS in der Sturmbühlstraße abholen.