Derby ausverkauft - Der Bescherung sollen in Duisburg Punkte folgen

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Die letzte Karte ist schon über den Tresen des Ticketbüros gegangen, das Spiel am 28.12.04 gegen Erzrivale Freiburg ist restlos und bis auf den letzten Platz ausverkauft! Daher werden die Abendkassen vor dem Spiel nicht mehr öffnen. In den Drittelpausen und nach dem Spiel können die Fans wie gewohnt Karten für kommende Spiele erwerben.



Allerdings bietet der SERC einen besonderen Service für alle an, die

keine Karten mehr bekommen konnten, denn die Nachfrage ist noch sehr

groß: In der Gaststätte "Zum Eisbär" wird das Spiel live auf die

Fernseher und über Beamer übertragen. Wahrscheinlich wird das Spiel auch

im eigens aufgebauten Fandorf auf eine Großbildleinwand übertragen, um

allen Fans die Möglichkeit zu geben, das Spiel live zu verfolgen. Die

Verantwortlichen arbeiten fieberhaft daran, diesen Service für die Fans

bereitstellen zu können.

Erst die Familie beschenken und dann sich selber: die Schwenninger Wild Wings wollen am zweiten Weihnachtstag in Duisburg weitere Punkte entführen und damit den zweiten Tabellenplatz gegen den direkten Mitkonkurrenten aus Duisburg festigen. „Ich will jedes Spiel gewinnen“, sagte Trainer Mike Bullard. Das wird beim Drittplatzierten allerdings keine leichte Aufgabe, auch wenn der SERC die bisherigen beiden Saisonspiele jeweils mit 3:0 gewann. Zumal die Schwenninger auf Wally Schreiber verzichten müssen, der erst am 27. Dezember aus Kanada zurückkehren wird. „Bisher haben wir gegen die Füchse immer hervorragend gespielt“, blickt Mike Bullard dem Spiel dennoch optimistisch entgegen. Der 43-Jährige möchte auch den sechsten Sieg in Serie. „Wir sind gut drauf und haben Selbsvertrauen. Wenn wir nicht überheblich sind, können wir auch in Duisburg wieder gewinnen.“ Dazu bedarf es allerdings einer hervorragenden Tagesform der Wild Wings. „Es muss wieder alles passen, um in Duisburg zu punkten“, macht „Bulli“ deutlich. Der langjährige NHL-Spieler ist sich sicher, dass seine Spieler während der Feiertage nicht über die Stränge schlagen werden: „Dazu haben wir zu viele Spieler, die in ihrer Einstellung absolut professionell sind.“



Ein Schlüssel zum Erfolg wird sein, wie die Schwenninger den Duisburger Paradesturm in den Griff bekommt. „Die Defensive ist bei Gegnern wie Duisburg enorm wichtig. Wenn denen erst einmal drei oder mehr Tore

gelingt, wird es noch schwerer, als es ohnehin schon ist,“ so Mike

Bullard. Bei den Duisburgern ist nach eigenen Angaben das Krankenzimmer

über die Feiertage gut gefüllt. Wahrscheinlich werden die Füchse am

zweiten Weihnachtsfeiertag ohne Markus Busch (Kapseleinriss an der

linken Schulter), Toni Bader (Abriss des Syndesmosebandes) und Leo

Stefan (Innenband) sowie voraussichtlich auch Vitali Stähle

(Rekonvaleszent) auflaufen müssen. Für SERC-Coach Mike Bullard dennoch

kein Grund die Mannschaft aus dem Ruhrgebiet auf die leichte Schulter zu

nehmen: „Wir müssen uns nur an das erste Spiel erinnern, als uns

Rostislaw Haas alleine im Spiel gehalten hat. Und da hat ein Stefan

beispielsweise auch nicht gespielt!“ Angst, dass seine Spieler schon das

Derby am kommenden Dienstag im Hinterkopf haben, hat „Bulli“ nicht. Das

Derby beginne auch für die Mannschaft erst am Montag. „Die Jungs sind

garantiert voll bei der Sache. Die genießen gerade das Hoch und wollen

die Siegesserie mit aller Macht weiter ausbauen.“


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