Der Tabellenkeller unter sich - ECT gegen Weiden und Kaufbeuren

Heimpleite gegen BietigheimHeimpleite gegen Bietigheim
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Zwei Mannschaften liegen in der Tabelle der zweiten Bundesliga hinter den Tölzer Löwen. Exakt diese beiden Teams sind am kommenden Wochenende die Kontrahenten der Isarwinkler. Der EV Weiden und der ESV Kaufbeuren. Eine vorzügliche Möglichkeit für die Eleven von Peter Obresa dem Punktekonto spürbaren Zuwachs angedeihen zu lassen. Gleich von einem Sechs-Punkte Wochenende zu sprechen - es wäre das zweite in dieser Spielzait - wäre allerdings verfrüht. Es spricht nämlich auch Einiges für die anstehenden Gegner. 

Die erfreulichen Momente aus den letzten Duellen mit den Blue Devils sind schnell aufgezählt. Ein magerer Punkt in der Vorrunde, ein Sieg im Playoff. Im Hinspiel gab es vor eigenem Publikum sogar eine demütigende 1:7 Niederlage. Mit Lukas Lang, einem Förderlizenzspieler aus Nürnberg, haben die Weidener endlich einen soliden Rückhalt gefunden, nachdem die Leistungen von "Oldie" Reinhard Haider doch oftmals schwankten. Schwer zu verkraften indes ist der verletzungsbedingte Ausfall von Samuel St. Pierre. Die erste Sturmformation um J.F. Boutin sowie Christian Kinateder ist somit gesprengt. Dafür zeigte Verteidiger Daniel Ström zuletzt ausgezeichnete Leistungen.  

Der ESV Kaufbeuren vermochte zwar die rote Laterne in den letzten Wochen nicht abzugeben, doch ein Aufwärtstrend ist seit der Demission von Coach Doug Kacharvich unstreitig erkennbar. Mit dem Trainerduo Jochen Koch/Norbert Zabel, die sich die Übungsleitung in einer Art Job-Sharing aufteilen, kam neuer Schwung in die Mannschaft. Die Rückkehr von Buddy Smith tat ein Übriges. Ohne den an der Leiste verletzten US-Boy fehlte den Allgäuern der Denker und Lenker. Siege gegen Freiburg und Duisburg, sowie ein Punkt im heimstarken Bietigheim sind die jüngsten Referenzen der Mannen von der Wertach. Zudem haben die Joker noch eine Rechnung mit den Buam auf. Beim 4:6 im ersten Aufeinandertreffen stand es nach 20 Minuten bereits 0:5. Ein Rückstand der trotz immenser Bemühungen nicht mehr egalisiert werden konnte.  

Aber nach dem überzeugenden Auftreten gegen die Straubinger Tiger, bei dem die Löwen die Vorgaben von Peter Obresa nahezu vollständig umsetzten, geht man im Isarwinkel mit gestärktem Selbstvertrauen an diese Aufgaben heran. Womöglich stehen nach diesem Wochenende mehr als nur zwei Mannschaften hinter den Tölzern. (orab)

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