DEL2-Pre-Play-offs verrückt: Crimmitschau und Dresden kommen weiter Besser platzierte Teams scheiden aus

Am Sonntag konnten die Eispiraten zum ersten Mal in der Serie jubeln. (Foto: dpa/picture alliance)Am Sonntag konnten die Eispiraten zum ersten Mal in der Serie jubeln. (Foto: dpa/picture alliance)
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Kassel konnte vor 3583 Zuschauern hoffen. In der achten Minute brachte Jace Hennig die Huskies in Führung. Doch Vincent Schlenker glich die Partie in der 36. Minute aus. Doch als es schon nach einer Overtime aussah, schlugen die Westsachsen noch einmal zu. 22 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit traf Julian Talbot für die Eispiraten.


Torreicher ging es zwischen den Heilbronner Falken und den Dresdner Eislöwen zur Sache. Auch hier trafen die Hausherren zuerst: Kevin Lavallée brachte die Falken in Führung, ehe Tom Knobloch, Thomas Pielmeier und Steve Hanusch für Dresden zurückschlugen. Der HEC gab aber nicht auf, glich durch Lavallée und Kyle Helms aus. Auch als Aleksejs Sirokovs zum 4:3 für die Gäste erfolgreich war, schlug Heilbronn durch Justin Kirsch in der 45. Minute zurück. Beim 4:4 blieb es bis zur 57. Minute. Dann trafen Sirokovs, Timo Walther und Stefan Della Rovere für Dresden.


Damit kommt es zu diesen Paarungen im Play-off-Viertelfinale der DEL2:

Löwen Frankfurt – Eispiraten Crimmitschau

Bietigheim Steelers – Dresdner Eislöwen

Ravensburg Towerstars – EC Bad Nauheim

ESV Kaufbeuren – Lausitzer Füchse