DEL-Planungen laufen

Freiburger Rumpftruppe verliert 5:6 in HannoverFreiburger Rumpftruppe verliert 5:6 in Hannover
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Im Penaltyschießen hat der EHC Freiburg am Samstag Abend sein erstes

Finalspiel beim SC Riessersee mit 2:1 gewonnen. Vor 4200 Zuschauern in

der Olympiahalle von Garmisch-Partenkrichen war der EHC an diesem Abend

das etwas glücklichere Team mit dem besseren Torwart: Vor allem im

Schlussdrittel machte Hugo Haas mehr als ein halbes Dutzend

hochkarätiger Chancen der Werdenfelser zunichte, die auf fünf

Stammspieler verzichten mussten (darunter die Verteidiger Lehner und

Smith). Nach einem torlosen Eröffnungsdrittel war der EHC in der

30.Minute durch Palmer in Führung gegangen, kassierte jedoch nur zwei

Minuten später in eigener Unterzahl den Ausgleich durch Trudeau. Zwar

hatte auch der EHC eine Reihe guter Tormöglichkeiten, unter dem Strich

ließ der Angriff der Wölfe jedoch etwas an Durchschlagskraft vermissen.

In Penaltyschießen parierte der großartige Haas sämtliche vier Versuche

der Garmischer, auf Freiburger Seite trafen Palmer und Dan Del Monte.

Am Ostermontag kommt es in Freiburg um 18 Uhr zum zweiten

Aufeinandertreffen dieser Finalserie.

Die Kartennachfrage nach Tickets für das zweite Finalspiel zwischen dem

EHC Freiburg und dem SC Riessersee am Ostermontag, 18 Uhr, in der

Freiburger Franz-Siegel-Halle ist gewaltig. Sämtliche Sitzplatzkarten

sind vergriffen, die Nachfrage war weitaus größer als die Kapazität an

Sitzplatzbillets. Allerdings besteht noch eine (sehr kleine!) Chance,

unmittelbar nach Spielbeginn (18 Uhr) nicht abgeholte Sitzplatzkarten

zu erwerben.

Der EHC Freiburg rechnet mit einer sehr gut gefüllten

Eissporthalle. Der Club empfiehlt allen Eishockeyfreunden, die

verbleibenden Stehplatzkarten an der Abendkasse (Kassenöffnung: 15 Uhr)

rechtzeitig zu erstehen. Zwar wird das Spiel vermutlich nicht

ausverkauft sein, dadurch werden aber lange Schlangen kurz vor

Spielbeginn vermieden.

Noch fehlen dem EHC Freiburg zwei Siege bis zum Aufstieg in die

Deutsche Eishockey Liga (DEL). Gleichwohl arbeiten die

Wölfe-Gesellschafter und viele Helfer des Clubs jetzt schon daran, für

die DEL zu planen und vor allem die wirtschaftlichen Voraussetzungen

dafür zu schaffen. Die Zeit drängt, da die DEL bis vor wenigen Tagen

allenfalls ein frommer Wunsch, nicht aber realistisches Ziel im

Freiburger Eishockeylager war. Der EHC Freiburg will trotzdem dieses

Ziel mit aller Kraft realisieren. Dies wird aber nur dann gelingen,

wenn alle Eishockey-Freunde Südbadens, also die Fans, Gönner und

Sponsoren, in den kommenden Monaten an einem Strang ziehen. Das Motto:

WIR SCHAFFEN ES NUR GEMEINSAM.

Auf EHC Online informiert sie der EHC Freiburg darüber, welche

ökonomischen Voraussetzungen in den kommenden Wochen erfüllt werden

müssen, damit die DEL für die Wölfe finanzierbar ist. Die

wirtschaftliche Strategie der Wölfe basiert auf drei Säulen:

1) Zahl der Gesellschafter erhöhen

2) Sponsorenaufkommen erhöhen

3) Mindestzahl an Dauerkarten verkaufen (siehe unten)

Ausführliche Informationen finden Sie ab sofort auf EHC Online unter

den News: http://www.ehcf.de/new.htm. Wichtig für alle Fans: Vor dem

Heimspiel werden Flugblätter verteilt und ausgelegt, in denen

der EHC jetzt schon um Dauerkartenkunden für eine mögliche DEL-Saison

wirbt. Konkret geht es um den frühzeitigen Kauf einer Treuekarte. Mit

dem Kauf dieses Treueticket können alle Fans den Aufstieg in die DEL

realisierbar machen - und bis zu 20 Prozent sparen (Näheres: News).

(ehcf.de)