Das Nord-Süd-Duell geht an Riessersee

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Bei den Pinguinen lichtete sich das Krankenlager. Gleich drei Stürmer waren wieder in den Kader der Pinguine zurückgekehrt, Ales Kreuzer, Chris Stanley und Dimitri Litesov durften bei den Seestädtern wieder mitwirken. Auch Marko Suvelo (der zwei Drittellang in Hannover pausieren musste) war wieder mit dabei.

Es dauerte bis zur Hälfte des ersten Drittels, ehe das Spiel an Geschwindigkeit gewann. Bis Dato tasteten sich beide Teams erst mal vorsichtig ab. Mit dem ersten Powerplay der Pinguine wurde das Spiel dann auch besser. Während des Powerplays hatte Jan Kopecky (13.) die größte Chance, auch Sergej Janzen und Mark Kosick (14.) hatten gute Möglichkeiten. Zuvor bekamen die Gäste aus dem tiefen Süden noch einen Penalty zugesprochen. Dieser wurde von Maximilian Kastner allerdings kläglich ausgeführt und vergeben. Leonard Wild im Tor der Garmischer konnte die wenigen Chancen der Pinguine mit Leichtigkeit entschärfen. So ging es mit einem entspannten 0:0 in die erste Drittelpause.
Das zweite Drittel begannen die Pinguine mit viel Tempo. Chancen durch Verelst (23.), Jan Kopecky (25.) und Kreuzer (34.) hätten die Partie entscheiden können. Doch Leonard Wild war der Fels in der Brandung der Gäste. Philipp Gunkel hatte noch die Chance, im Alleingang das erste Tor zu erzielen, er stand völlig alleingelassen vor Wild, schoss allerdings weit am Tor vorbei. Besser machte es dann fast Jan Kopecky. Dieser zog mit einem Wahnsinns Pfund ab und der Puck klatschte an den Pfosten. Leonard Wild musste wohl einen Tinnitus von diesem Kracher davon getragen haben (36.). Die Gäste aus dem Süden kamen im Mittelabschnitt nur einmal gefährlich vor das Tor der Pinguine und die Scheibe landete auch drin. Florian Vollmer stand völlig allein an der blauen Linie, nahm Maß und ließ Suvelo keinerlei Chance (38.). Andrei Teljukin besorgte dann noch kurz vor der Pause den Ausgleichstreffer, er tankte sich durch und stand plötzlich alleine vor Wild und ließ auch ihm keinerlei Chance (39.).

Kaum war die Scheibe im Schlussabschnitt wieder im Spiel, da muss Suvelo hinter sich greifen. David Appel drückte die Scheibe über die Linie (41.). Nach dem erneuten Führungstreffer der Gäste verflachte das Spiel auch ein wenig. Die Pinguine machten zwar mehr Druck, ließen die großen Chancen allerdings kläglich liegen. Es dauerte bis zur 46. Spielminute, als Patrik Beck den Ausgleich besorgte, einen Rebound verwertete er gnadenlos. Mit dem erneuten Ausgleich der Gäste fanden diese wieder ins Spiel und entschieden die Partie innerhalb von 60 Sekunden. Durch Fehler in der Verteidigung der Pinguine wurden Barz (47.) und Appel (48.) zum Tore schießen eingeladen. Auch der sechste Feldspieler brachte den Pinguinen keinen Vorteil. Somit geht das Nord-Süd-Duell nach Riessersee, am Mittwoch gastieren die Pinguine dann in Crimmitschau.

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