Chapeau, EVL!DEL 2-Halbzeitbilanz zwischen Prognose und Wirklichkeit:

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"Mission Titelverteidigung" überschrieb unsere Expertin die Saisonvorschau des letztjährigen Überfliegers Bietigheim Steelers. Und tatsächlich kletterten die Schwaben am sechsten Spieltag auf den Tabellengipfel, bevor ab Spiel elf der langsame Abstieg bis auf Platz sechs begann. Nicht unerheblich dabei, dass keines von sieben Spielen gewonnen werden konnte, welches in die Verlängerung ging. Auch hielten nicht alle Neuzugänge, insbesondere im Defensivbereich, was sich Trainer Kevin Gaudet von ihnen versprach. 70 Gegentore (Statistik nach dem 22. Spieltag) sind zu viel für einen Titelanwärter.

Mit der Frage, "Wenn nicht jetzt, wann dann?", überschrieb unser Falkner in Heilbronn seinen Meister-Tip. Und tatsächlich standen die Kärthchenstädter bereits fünfmal auf der Tabellenspitzenposition - allerdings von unten betrachtet; nur am ersten Spieltag fanden sich die Heilbronner Falken auf einem Playoff-Platz; zur Halbzeit liegen sie als Zehnter nun schon fünf Punkte dahinter zurück. Es sei kaum mehr zu ändern gewesen, als im Sommer geschehen - auch dies ein Irrtum unseres Experten: Im 22. Saisonspiel stand mit Igor Pavlov bereits der dritte Trainer hinter der Bande, sogar der vierte binnen eines halben Jahres, wenn man den vor der Saison zum Sportdirektor beförderten Rico Rossi mitzählt. Dieser ist nun ebenso in der Kritik, wie der langjährige Geschäftsführer Ernst Rupp, dessen baldige Ablösung bereits verkündet wurde. Ein unaufhörliches Hin und Her gab es auch auf Schlüsselpositionen des Teams: Try-out bis in die Saison hinein. Von diesen Stürmen unbeeindruckt scheint nur ein selbstzufrieden wirkender langjähriger Mannschaftskern, der weit unter seinen nachgesagten Möglichkeiten spielt.

Sich wirklich neu erfunden hat der EVL Landshut Eishockey - mit maximalem Erfolg. Vom Namen bis zum Schlüsselspieler - alles neu. Die einzige Konstante blieb Trainer Jiri Ehrenberger, und der formte akribisch ein neues Team mit körperbetonterer Spielweise: "Im Tor nicht besser besetzt" als in der Vorsaison - diese Prognose traf zu. Doch Brian Stewart gewöhnte sich schnell an europäische Eismaße, hat wie sein Vorgänger den viertbesten Gegentorschnitt und wurde zum Rückhalt seines Teams. "Die Verteidigung schmaler und offensiv eher schwächer aufgestellt" - tatsächlich musste Billy Trew zwischenzeitlich aus Personalnot zum Defensivspieler umgeschult werden, doch legten die Abwehrspieler punktemäßig noch einmal zu, insbesondere im Überzahlspiel. Als Meister desselben erwies sich Josh Godfrey, der 13 seiner 17 Punkte und alle seine sieben Tore bei zahlenmäßiger Überlegenheit verbuchte - Bestwert. "Im Angriff variantenreicher und tiefer [besetzt, liegt hier] die große Hoffnung des Teams" - dies bewahrheitete sich: Mit 95 Toren weht in Niederbayern ein wahrer Hurrican. Erwarteten wir das von Riley Armstrong und Lukas Vantuch, so ist die Leistungsexplosion von Cody Thornton und Ty Morris überraschend. In der Gesamtbeurteilung lag ich selbst somit daneben: "Nicht mehr als Viertelfinale" - diese Einschätzung muss deutlich korrigiert werden. Schon jetzt mit sechs Punkten vor der Konkurrenz auf Platz eins, führt die Meisterschaft nur über den EVL. Chapeau!

Ärgste und konstanteste Verfolger sind die alten Rivalen, die Starbulls Rosenheim. "Die Torwartposition bleibt ein Pfund" der Oberbayern, hatten wir prognostiziert. Und sowohl Frédéric Cloutier als Dritter und auch der wiedergenesene Pasi Häkkinen als Bester der Ligawertung bestätigen diese Einschätzung. Bei der "gelittenen Offensivkraft" der Verteidigung lagen wir jedoch daneben: Insbesondere Robin Weihager entpuppte sich als Rosenheims stärkste Überzahlwaffe und punktet auch im normalen Spiel. Neben der Top-Reihe um Tyler Mc Neely bestätigt Andrej Strakhov die ihm attestierte Frühform. Das diagnostizierte "Mittelstürmer-Problem" löste Trainer-Fuchs Franz Steer durch die Nachverpflichtung von Max Hofbauer. So wurde zudem auch die notwendige Kadertiefe erreicht, um den längeren Ausfall der Schlüsselspieler Shawn Weller und Kim Staal zu kompensieren. Die Fans gautieren die über Erwarten guten Leistungen des Teams und lassen den Einbruch des Vorjahres vergessen. Anders als prognostiziert, müssen die Starbulls um den Einzug in die Play-off-Plätze nicht zittern und auch eine Wiederholung des bayerischen Finales der vorletzten Saison wäre keine Überraschung mehr, wobei die Oberbayern diesmal nicht mehr die Abhängigkeit von nur einem Top-Scorer hätten.

"Beständigkeit bringt Erfolg" und deshalb prognostizierte unsere Kollegin "eine sichere Playoff-Teilnahme" der Ravensburg Towerstars. Mit Rang vier wird derzeit exakt derselbe Platz belegt wie vor Jahresfrist - damit ist eigentlich alles gesagt. Mit einer Heimniederlage gegen Aufsteiger Bad Nauheim als Tabellenletzter gestartet, führte der Weg der Oberschwaben stetig bergauf. Die zweite Schlappe daheim setzte es ausgerechnet im letzten Spiel gegen den gebeutelten Württembergischen Nachbarn aus Heilbronn. Nach Landshut sind die Towerstars damit das zweitstärkste Heimteam. Nur so lässt sich die augenfällige Auswärtsschwäche kompensieren: Wie bei Schlusslicht Crimmitschau steht nur ein "Dreier" in der Fremde zu Buche. Am zweiten Spieltag wurde im schwäbischen Derby auf neutralen Memminger Eis "in" Kaufbeuren gewonnen. Ansonsten waren die Ravensburger ein stets gern gesehener Gast. Eine Unbeständigkeit deutet sich allerdings an: Bei einem Drittel der Spiele hütete der junge Matthias Nemec das Gehäuse und erreichte dabei einen deutlich besseren Gegentorschnitt als Stammtorwart Christian Rohde. Das könnte auf eine Wachablösung deuten.

"Es bleibt, wie es war", so unsere Einschätzung der Fishtown Pinguins - und genau so ist es auch: Fünfter im letzten Jahr, Fünfter jetzt. "Play-off-Heimrecht in Reichweite", punktgleich mit dem Vierten. "Gutes Powerplay" - tatsächlich Dritter in der Liga-, "schlechtes Unterzahlspiel als einzige Schwäche" - und tatsächlich sind nur vier Teams schlechter. "Back-up-Goalies, die Druck machen" - Jonas Langmann fing in der Hälfte der Spiele und war dabei deutlich erfolgreicher als Stammkeeper Brett Jaeger. Gut möglich also, dass sich auf dieser Position in der nächsten Saison etwas ändert und eine Kontingentstelle frei wird. Für den Moment sage ich: Glückwunsch, Kollegin, für diese Prognose!

"Guter Mittelfeldplatz" für den abgeschlagenen Letzten der Vorsaison, den SC Riessersee, war meine eigene Einschätzung für diese Spielzeit. Jetzt steht der Traditionsclub wirklich auf Rang sieben, nur einen Punkt hinter dem Vierten und neun Punkte vor dem Achten. Ein Play-off-Platz wird den Werdenfelsern kaum noch zu nehmen sein. "Top-Torwart" war unsere Bewertung des Liganeulings Bryan Hogan - nun hat er den fünftbesten Gegentorschnitt und hält mit drei gegentorlosen Spielen unangefochten die Bestmarke. "Defensivstarke Verteidigung mit Offensivschwächen", so die Prognose. Und tatsächlich hat Riessersee die drittwenigsten Treffer kassiert, doch fehlt ihnen im Vergleich zu den Spitzenteams wenigstens ein sogenannter Blue-Liner, ein offensivstarker Verteidiger. "Starke Ausländer im Sturm" bewahrheiteten sich, mit Ausnahme von Robby Dee. Genau hier haben die Verantwortlichen nun reagiert und für ihn den zuletzt verletzten Landshuter Top-Scorer der Meistersaison, Jaroslav Kracik, verpflichtet. Kann er nur ansatzweise an diese Form anknüpfen, wird das Krinner-Team bald nicht mehr die zweitschwächste Offensive der Liga stellen und an seinen zwischenzeitlichen Aufwärtstrend mit acht Siegen in Folge anknüpfen.

"Mit geballter Offensivpower in die DEL2" lautete unsere Vorausschau für den EC Bad Nauheim. Und so stürmte der Neuling sogar an den ersten drei Spieltagen auf Platz eins. Insbesondere Trainer-Sohn Taylor Carnevale steht als sechstbester Punktesammler der Liga für diesen Mannschaftsteil. Aber auch alle anderen neuen Kontingentspieler schlugen voll ein. So haben es sich die Hessen in den Play-off-Plätzen bequem gemacht. Allerdings beträgt der zwischenzeitlich komfortable Vorsprung auf Platz neun nur noch zwei Punkte. Schuld daran ist vor allem die Defensivleistung: mit 80 Gegentreffern sind nur zwei Teams noch schwächer als die Roten Teufel. So konnten weder Stammtorwart Thomas Ower, noch Back-up-Goalie Domenic Bartels für den nötigen Rückhalt sorgen. Der Aufsteiger droht einzubrechen.

Von der anderen Tabellenseite haben sich die Lausitzer Füchse auf nur noch zwei Punkte an den letzten Play-off-Platz herangepirscht. "Neue Saison - neue Arena" hieß es im Sommer, doch ist damit nicht automatisch neues Glück verbunden: Der Abgang ihrer ausländischen Stürmer konnte allein durch Scott King nicht kompensiert werden. Insbesondere der Österreicher Philipp Pinter erweist sich nicht als Punktesammler. So bläst in der Lausitz das mit Abstand laueste Lüftchen der Liga. Allerdings können die Füchse auf ihre solide Abwehr zählen. Das ist umso erstaunlicher, als ihr Stammtorhüter Jonathan Boutin bereits seit dem fünften Spieltag auf unbestimmte Zeit ausfällt. Die Verantwortlichen vertrauen seither dem erst 21-jährigen Dustin Strahlmeier und wurden in keiner Weise enttäuscht: Der Youngster gehört zu den besten Keepern der Liga und stellt auch statistisch den Kanadier in den Schatten. Vor Jahresfrist erst am letzten Spieltag auf Platz acht gesprungen, bleiben die Füchse auch in dieser Saison hierfür ein heißer Anwärter.

Als echtes Überraschungsteam müssen die Dresdner Eislöwen gelten. Unbeirrt von den Wirrnissen an der Clubspitze, hat Trainer Thomas Popiesch sein neu formiertes Rudel nach zuletzt sechs Siegen in Folge bis auf Platz drei geführt. War im Sommer die Feststellung, "es geht weiter!", nach wieder einmal abgewendeter Insolvenz noch die wichtigste Nachricht, so ersetzten bald sportliche Schlagzeilen die Untergangsszenarien: Ein Glücksgriff war sicher Tomi Pöllänen, der den Abgang von Patrick Jarrett nahtlos kompensierte. Aber auch die anderen Neuverpflichtungen, Marius Garten, Arturs Kruminsch und der bärenstarke Offensivverteidiger Petr Macholda, reihen sich, zusammen mit Sami Kaartinen, an der Spitze der Scorerliste. Die Dresdner spielen ein schnörkelloses, schnelles Eishockey und können sich auf Kevin Nastiuk im Tor verlassen, der an zweiter Stelle der Ligastatistik geführt wird. In Anbetracht eines erst im August neu bestellten und nach zweimaligem Rücktritt inzwischen bereits endgültig wieder abhanden gekommenen Geschäftsführers, eines stets betonten Sanierungsverfahrens und einer kürzlich eingeräumten sechsstelligen Deckungslücke im Sponsoren-Etat, bleibt es bei den Sachsen im Umfeld mindestens genauso spannend wie auf dem Eis.

Aufgestoßen ist den Verantwortlichen des ESV Kaufbeuren unsere Prognose, "die Qualität einer sich weiterentwickelnden jungen Mannschaft wird reichen, um den Abstieg ... zu verhindern" - mit sechs Punkten Rückstand auf Platz acht belegen die Joker derzeit Rang elf. Da wollen wir doch für den ESVK hoffen, dass meine Einschätzung am Ende zutrifft. "Im Tor guter Durchschnitt", so die Beurteilung, bewegt sich Stamm-Keeper Stefan Vajs in diesem Jahr statistisch deutlich darunter. Der "leichte Qualitätszuwachs in der Verteidigung" hat sich bestätigt: Maury Edwards und Matti Näätänen bringen mehr Stabilität und Offensivkraft aufs Eis. Im Angriff sei man "abhängig von der Qualität der beiden neuen Kontingentspieler" - beide haben sich als Volltreffer erwiesen: Stephen Schultz und Sami Ryhänen setzten sich an die Spitze der internen Scorerwertung. Es würde "schwer werden, sich vom Start-Malus zu erholen", als der ESVK wegen der Stadionproblematik von neun Spielen nur eines nominell daheim, auf fremdem Nachbar-Eis, austragen konnte. Auch diese Prognose scheint zuzutreffen, denn nach drei Heimsiegen im eigenen Stadion, gab es zuletzt drei Niederlagen in vier Spielen daheim. Auch bei weiterhin positiver Entwicklung scheint das Erreichen eines Play-off-Platzes nach wie vor nicht realistisch.

Die Eispiraten Crimmitschau werden "um die Play-off-Plätze mitspielen" - mit dieser Einschätzung irrte unsere Kollegin gewaltig. Sie wollte wohl annehmen, dass "der erneute Umbruch" dies ermöglicht. Tatsächlich aber haben die Sachsen mit Max Campbell und Harrisson Reed zwei der drei stärksten Scorer der Liga, aber wie im Vorjahr, als zeitweise Akteure aus der National Hockey League (NHL) sich als Eispiraten verkleideten, ansonsten wenig zu bieten: Peter Holmgren mutierte von einem der stärksten Keeper der Liga im Vorjahr zu deren Schlusslicht. Sebastian Albrecht, der sich mit Holmgren die Spiele teilt, konnte sich nur so um einen Platz verbessern. 90 Gegentore sind aber nicht nur Ligahöchstwert, sondern eben auch Ergebnis eines schlechten Mannschaftsverbundes. Seit neun Spieltagen leuchtet die "rote Laterne" deshalb beharrlich vom Piratenschiff. Bei schon fünf Punkten Rückstand auf den Vorletzten wird sich daran wohl auch sobald nichts ändern. Ein Drittel der "Passagiere" sind den Piraten in dieser Saison auch schon abhanden gekommen. Man darf gespannt sein, wer möglicherweise gezielt über Bord geht, um die Kogge wieder flott zu machen. Ohne tiefgreifende Änderungen wird es in Crimmitschau wohl bei letztlich wertlosen Umbrüchen bleiben.

Erlauben wir uns abschließend noch einen Blick auf die Liga: Was war das doch für ein erbittert geführter Glaubenskrieg um die künftige Eigentümerstruktur der 2. Liga, die Eishockey-Deutschland im Sommer beherrschte und entzweite. Nun wird wieder wie eh und je munter gespielt, und alles funktioniert prächtig. Dabei gibt es bislang weder einen neuen Gesellschafts-, noch einen Kooperations- oder Markennutzungsvertrag, nur ein provisorisches Geschäftsführergremium und keine avisierte Ligavermarktung oder gar Fernsehaktivitäten. Wir wollen den reibungslosen Spielbetrieb jetzt nicht dadurch stören, uns auszumalen, was bei dauerhaft ausbleibenden Vertragsschlüssen im nächsten Sommer auf die geneigte Eishockey-Gemeinde an neuen Auseinandersetzungen einprasseln könnte, doch beobachten wir weiterhin das Geschehen.

Immerhin blieb der befürchtete Zuschauereinbruch infolge der öffentlich geführten Auseinandersetzung aus: Zwar drehten sich die Stadionkreuze 180-mal weniger pro Spiel als in der letztjährigen Hauptrunde, doch ist diese Zahl weder jahreszeitlich bereinigt - in den Wintermonaten steigt erfahrungsgemäß der Zuschauerzuspruch -, noch berücksichtigt sie den Abgang der Zuschauermagneten aus Schwenningen und Hannover. Bei einem reinen Vergleich der Ligateilnehmer beider Jahre klingelten die Stadionkassen bislang lediglich 100-mal seltener pro Spiel als in der Vorsaison. Allerdings ist die Entwicklung der Clubs höchst unterschiedlich: Während die Eispiraten in Crimmitschau über 800 Zuschauer pro Spiel, also fast ein Drittel ihrer Anhängerschaft verloren und auch die  Heilbronner Falken vor knapp 20% weniger Besuchern ihre Flüge verrichten, erleben die bayerischen Rivalen aus Landshut und Rosenheim schon jetzt einen regelrechten Zuschauerboom. Mit 300, beziehungsweise 270 mehr Fans pro Spiel erreichen sie jetzt wieder ihr Niveau der vorletzten Saison. Dass diese Zahlen nicht zwingend der Tabellensituation geschuldet sind, beweisen die Fischtown Pinguins und die Ravensburg Towerstars, die exakt auf demselben Vorjahresplatz stehen und dennoch jeweils 10% ihrer Besucher verloren. Seinen Aufstiegsmut bekommt der EC Bad Nauheim von knapp 45% mehr Zuschauern vergoldet, die den neuen Wettbewerb auch ohne die letztjährigen hessischen Oberliga-Derbys honorieren.

Es bleibt jedenfalls spannend, auf und neben dem Eis der DEL2. - Die Winter-Halbzeit kann beginnen, und wir dürfen uns gemeinsam darauf freuen!

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