Bremerhaven: Norman Hauner spielt groß auf

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Zwei Mal netzte er selber ein, zwei Mal gab er die direkte Vorlage: Norman Hauner spielte ganz groß auf.

Es war alles andere als eine klare Niederlage. Das 4:7(1:1/3:3/0:3) war eine muntere Partie, bei denen die entscheidenden Tore sechs und sieben erst zwei Minuten vor Schluss fielen. Nach einer Eingewöhnungsphase an das hohe Tempo hielt die Mannschaft von Gunnar Leidborg mit viel Kampf gegen die technische Raffinesse der Gäste aus Hannover gegen.

Stefan Horneber bekam an diesem Abend den Vorzug vor Jan Guryca im Tor der Pinguine und trotz sieben Gegentore sah er nicht schlecht aus. Des Öfteren ließen ihn seine Vorderleute in Stich. Dazu kam, dass Hannover nichts anbrennen ließ und oft und aus jeder Position schoss. Youri Ziffzer dagegen hatte keinen guten Abend erwischt. Der Ausgleichstreffer zum 1:1 durch Hauner(5.) geht voll auf ihn.

Rainer Köttstorfer hatte kurz zuvor einen groben Schnitzer in der Bremerhavener Abwehr zur frühen Führung genutzt(3.). Zunächst lief jedoch nur Hannover, die Pinguins schienen mit stumpfen Kufen zu laufen, so groß war der Unterschied zum DEL-Team. Kathan und Dzieduszycki für Hannover und Litesov und Kozhevnikov für Bremerhaven hatten jeweils die Chance zu Führung für ihr Team. Doch es ging mit dem 1:1 in die Pause.

16 Sekunden war das zweite Drittel alt, Bremerhaven befand sich mental noch in der Kabine, da lag hinter Horneber schon der Puck zur hannoverschen 2:1 Führung. Doch wieder fiel der Bremerhavener Ausgleich nur wenig später. Wieder traf Hauner, diesmal im Überzahlspiel. David Wolf saß zu diesem Zeitpunkt auf der Strafbank.

Nach einer halben Stunde wurde es hektisch. Zunächst wieder die Hannover Führung, Torschütze David Wolf(31.). Keine Minute später glich Chris Stanley aus. 34. Minute: Wieder die Führung für Hannover, diesmal war Dolak erfolgreich. Doch auch diese Führung hatte kaum mehr als eine Minute bestand, da war erneut Stanley erfolgreich (35.).

Bremerhaven schien nun jedoch sein Pulver verschossen zu haben, denn nach der fünften Führung der Scorpions durch Mitchell gelang es nicht mehr Ziffzer zu überwinden. Das Spiel plätscherte dahin, Schmidt kassierte für einen unnötigen Check ins Gesicht von David Wolf noch eine 2 plus 10 Minuten Strafe, ehe Sascha Goc(59.) und Marvin Krüger(60.) den Endstand einer knappen Partie herstellten.

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