Bremerhaven ist Meister der DEL2Pinguine entscheiden Serie gegen Bietigheim für sich
Fischtown Pinguins – Bietigheim Steelers 3:2 (1:0, 1:2, 0:0, 1:0) n.V.
Serienendstand: 4:1
Vor 4.254 Zuschauern in der Eis-Arena von Bremerhaven starteten die Gäste überaus selbstbewusst und hatten durch Marcus Sommerfeld auch die erste Chance. Doch wie bereits am Samstag war auch diesmal bei Brett Jaeger im Fischtown-Gehäuse Endstation.
Für die Pinguins kam der Weckruf zur richtigen Zeit: Immer öfter kreuzten die Seestädter nun gefährlich vor dem Kasten von Joey Vollmer auf, der die Versuche von Jan Kopecky und Dustin Friesen aber erfolgreich abwehrte – bis zur fünften Minute, als Verelst einen Schuss von Stanislav Fatyka unhaltbar abfälschte: 1:0 für Fischtown.
Das Geschehen wogte fortan hin und her. Da beide Teams allerdings konsequent auf Fehlervermeidung bedacht waren, blieben Torchancen Mangelware. Die beste Möglichkeit vergab Steeler Greg Squires, dessen Schuss in der 16. Minute allerdings nicht platziert genug war.
Mit Druck kamen die Pinguins aus der Kabine und beendeten einen schnellen 2:1-Gegenstoß durch Verelst mit dem 2:0. Der Ausbau der Führung brachte jedoch keine Sicherheit ins Spiel der Norddeutschen. Bietigheim nahm die Einladung dankend an und verkürzte postwendend. Kurz darauf beinahe der Ausgleich, als die Latte bei einem Solo von Squires retten musste (35.). Bietigheim blieb jedoch weiter am Drücker und egalisierte noch vor der Pause durch einen trockenen Schuss von Just aus dem Slot.
Auch im dritten Durchgang lieferten sich beide Teams ein Duell auf Augenhöhe mit Chancen für Steve Slaton (Bremerhaven) und Alexej Dmitriev (Steelers), ohne dass Zählbares erzielt werden konnte. In der Schlussphase forcierten die Seestädter noch einmal ihre Angriffsbemühungen und Bietigheim durfte sich bei Joey Vollmer bedanken, der sein Team in die Zusatzzeit brachte. Hier war es Kapitän Marian Dejdar der die Eis-Arena am Wilhelm-Kaisen-Platz nach insgesamt 70 Minuten durch seinen Treffer in kollektiven Jubel versetzte.
Tore: 1:0 Sam Verelst (04:39), 2:0 Sam Verelst (27:47), 2:1 Mark Heatley (33:01), 2:2 Robin Just (37:44), 3:2 Marian Dejdar (70:10)
Zuschauer: 4.254
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