Bremerhaven im Finale

Bremerhaven im FinaleBremerhaven im Finale
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Schnelles Spiel, läuferisch stark und immer mit Zug zum Tor, so präsentierten sich beide Mannschaften im ersten Drittel der zweiten Partie des Abends. Sehr zur Freude der Fans der Fischtown Pinguins war es Jan Kopecky, der bereits in der 1. Minute die seestädter in Führung bringen konnte. Auch danach dominierten die Leidborg Schützlinge die Partie. Pech hatte dabei in der 10. Minute Alexander Janzen, als er einen Schuss hervorragend abfälschen konnte, Oswieciems Goalie Zborowski  jedoch schlimmeres verhindern konnte. Machtlos war der Torhüter dann aber in der 17. Minute, als Saurette auf Vorlage von Kosick und Kreuzer den Puck unhaltbar in den Maschen des Gästetores versenken konnte. Sekunden vor dem Drittelende war es dann Dimitiri Litesov, der mit einem beherzten Schuss von der blauen Linie zunächst für klare Verhältnisse sorgte.

Im Mittelabschnitt wurde es hitzig. Zunächst war es Kosick, der in der 22. Minute auf Vorlage von Saurette und Kreuzer das 4:0 erzielte. Zwei Minuten später dann aber auch ein Lebenszeichen der Gäste aus Oswieciem, die durch Kowalowka den ersten Treffer markieren konnte. Die Pinguine befanden sich dabei in Unterzahl. Nach weiteren guten Gelegenheiten durch erneut Kowalowka und Valusiak war es dann Kopecky, der in Überzahl auf Vorlage von fatyka und Teljukin auf 5:1 erhöhen konnte. Das 6:1 besorgte Fatyka in der 36. Minute selbst, als er mit einem verzögerten Schuß dem Schlußmann der Polen keine Chance ließ.  Bei diesem Spielstand hatten die Mitte des zweiten Drittels ausgesprochenen Spieldauerdisziplinarstrafen gegen die Janzen Brüder nur noch statistischen Wert.

Auch im letzten Abschnitt ließen sich die Pinguine die Butter nicht mehr vom Brot nehmen. Zunächst war es Willaschek mit einem satten Schuß von der blauen Linie, der bei 4/4 das 7:1 für die Pinguine besorgte. Kurz danach gab Riha auf Vorlage von Tabacek mit einem sehenswerten „Shorthander ein weiteres Lebenszeichen.  Die Schlussakkorde setzen der überragende Kopecky und Marian Dejdar, die bis zur sechzigsten Minute das Ergebnis auf 9:2 für die Pinguine „hochschrauben“ konnten.

Morgen treffen die Seestädter ab 20:00 Uhr im Endspiel auf die Dresdner Eislöwen. Bereits um 16:00 Uhr kämpfen die Mannschaften aus Oswieciem und Sonderyske um die Plätze Drei und Vier.


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