BL2 kompakt: Kantersieg zum Finalauftakt

Matt Kinch bereitete zwei Treffer der Towerstars vor. (Foto: Roland Krivec - www.stock4press.de)Matt Kinch bereitete zwei Treffer der Towerstars vor. (Foto: Roland Krivec - www.stock4press.de)
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Zwei Drittel lang sah es vor 3300 Fans in der ausverkauften Ravensburger Eissporthalle nicht nach einem solchen Kantersieg aus. Schwenningen ging schon in der dritten Minute durch ein Powerplaytor von Brock Hooton in Führung. Zwei Überzahltore sorgten auch für die erste Führung der Gastgeber. In der 33. Minute glich Alex Leavitt aus, ehe Frederik Cabana 68 Sekunden vor der Pause für Ravensburg zum 2:1 traf. Doch nur 16 Sekund später traf erneut Brock Hooton für den SERC, sodass es mit einem 2:2 in die zweite Pause ging.

Dann waren aber erst 4:20 Minuten spielt, ehe Ravensburg seine „dollen fünf Minuten“ bekam. Zwischen der 45. und 49. Minute – innerhalb von vier Minuten und 39 Sekunden – trafen Stephan Vogt (45.), Tobias Samendinger (46.), Peter Boon (47.), erneut Samendinger (47.) und Max Schmidle (49.) zum 7:2 für Ravensburg.

Nun geht es am Dienstag, 19. April, 20 Uhr mit Spiel zwei der Best-of-Five-Serie in Schwenningen weiter.

Derweil endete die Abstiegsrunde der 2. Bundesliga, in der die Freiburger Wölfe bereits lange als sportlicher Absteiger in die Oberliga Süd feststanden. Durch das 4:6 (1:3, 2:1, 1:2) der Breisgauer gegen die Lausitzer Füchse wurden zwei Serien bestätigt. Freiburg beendete die Dreierrunde ohne Sieg, während Weißwasser alle acht Spiele gewann. Vor offiziell 999 Zuschauern trafen Patrick Vozar (2), Tobias Kunz und Ibrahim Weissleder für die Gastgeber sowie Sven Valenti, Christian Grosch (je 2), Chris Neumann und Markus Lehnigk für Weißwasser.


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