Bietigheim Steelers senden Lebenszeichen in den DEL2-PlaydownsErster Sieg gegen Selb

Die Bietigheim Steelers hatten diesmal die Nase vorn. (Foto: dpa/picture alliance/Pressefoto Baumann)Die Bietigheim Steelers hatten diesmal die Nase vorn. (Foto: dpa/picture alliance/Pressefoto Baumann)
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Selber Wölfe – Bietigheim Steelers 3:4 n.V. (2:1, 1:1, 0:1, 0:1)

Serienstand: 2:1 (Selb braucht drei, Bietigheim vier Siege)

In der sechsten Minute war Selb in Überzahl und kam geballt vor das Tor der Steelers. Der erste Schuss wurde noch geblockt, dann ging der Puck zu Jordan Knackstedt, der abzog und zum 1:0 verwandelte. In der 15. Minute startete Rasmus Heljanko ein Solo an der blauen Linie, umkurvte die Verteidigung der Steelers und schob den Puck um Olafr Schmidt herum ins Tor, es war das 2:0. Kurz darauf hatten die Steelers Glück, als Alexander Preibisch für einen Bandencheck nur zwei statt fünf Strafminuten bekam und es nach einer knappen Minute später wegen einer Strafe gegen Selb mit vier gegen vier weiterging.

Die Wölfe waren sich fast sicher, dass der Zwei-Tore-Vorsprung bis zur ersten Pause halten sollte, da kam Brett Welychka auf der rechten Seite, passte auf Marek Racuk, der links mitgelaufen war, eiskalt abzog und den Puck hinter Michael Bitzer ins Tor hämmerte. So stand es nur noch 2:1.

Im Mittelabschnitt waren vier Minuten vorbei, da traf Jack Doremus zum Ausgleich für Bietigheim, bevor reichlich 90 Sekunden später Nikita Krymskiy die erneute Führung für Selb erzielte. Doch Bietigheim gab sich noch nicht geschlagen. In der 46. Minute war es erneut Jack Doremus mit seinem zweiten Tor an diesem Abend, der mit dem 3:3 für die Steelers alles wieder auf Anfang stellte. Da in der regulären Spielzeit keine weiteren Tore fielen, ging es in die Verlängerung.

In der ersten Overtime waren noch genau 1:33 Minute auf der Uhr, da holten sich die Steelers den Puck an der blauen Linie. Der erste Schuss von Brett Welychka ging noch an den Pfosten, doch dort lauerte bereits Jackson Cressey und brachte den Puck ins Tor. Damit holt Bietigheim den ersten Sieg in der Serie, braucht allerdings drei weitere in Folge, um doch noch den Klassenerhalt zu schaffen. Selb hat am Mittwoch den zweiten Matchpuck in Bietigheim.

Gute Nachrichten gab es am Rande des Spiels für den Standort Selb: das diesjährige Perspektivcamp der DEL2 findet dieses Jahr in der Netzsch-Arena statt.


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