Bietigheim Steelers beenden die beeindruckende Serie des SC RiesserseeDEL2 kompakt

Das Spitzenspiel gegen den SC Riessersee ging an die Bietigheim Steelers. (Foto: dpa/picture alliance/Pressefoto Baumann)Das Spitzenspiel gegen den SC Riessersee ging an die Bietigheim Steelers. (Foto: dpa/picture alliance/Pressefoto Baumann)
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Bietigheim Steelers – SC Riessersee 6:3 (2:0, 2:1, 2:2)

36 Minuten lang schien das eine eindeutige Sache für die Steelers zu werden. Matt McKnight und Alexander Preibisch trafen im ersten Drittel zum 2:0. Nach der Pause bauten Tyler McNeely und Kodi Schwarz den Vorsprung sogar auf 4:0 aus. Doch der SCR kam zurück, verkürzte durch Jakob Mayenschein, Andreas Eder und Maximilian Daubner bis zur 52. Minute auf 3:4. Dennoch ging die Serie diesmal zu Ende. Benjamin Zientek stellte in der 57. Minute auf 5:3, ehe Shawn Weller mit einem Schuss ins leere Garmischer Tor den Sack endgültig zumachte.  Bietigheim vergab kurz vor Schluss noch einen Penalty.

Lausitzer Füchse – EC Bad Nauheim 0:7 (0:3, 0:2, 0:2)

Wer nur auf die Schussstatistik schaut, könnte von einem knappen Spiel ausgehen. 30:31 stand es hier bei Spielende. Dennoch kam Weißwasser beim 0:7 gegen die Roten Teufel übel unter die Räder. Eric Meland brachte Bad Nauheim nach sieben Minuten in Führung; gegen Ende des ersten Abschnitts erhöhten Harald Lange und James Livingston auf 3:0. Als Dominik Meisinger nach nicht einmal drei Minuten im zweiten Drittel auf 4:0 erhöhte, war das Spiel gelaufen. Jannik Woidtke und noch zweimal Livingston machten aus dem Erfolg einen Kantersieg. Der Shutout ging an Felix Bick.

Dresdner Eislöwen – EHC Freiburg 3:1 (1:0, 1:0, 1:1)

Nach sechseinhalb Minuten brachte Cedric Schiemenz die Gastgeber in Führung, die Tadas Kumeliauskas in Überzahl in der 23. Minute auf 2:0 ausbaute. Ebenfalls im Powerplay brachte Nikolas Linsenmaier die Wölfe aber wieder heran (45.), mehr gelang den Breisgauern aber nicht mehr. 63 Sekunden vor Ende traf Matt Siddall per Empty-Net-Goal zum 3:1-Endstand.

Tölzer Löwen – ESV Kaufbeuren 3:2 (1:1, 0:0 1:1, 1:0) n.V.

Der Tabellenletzte konnte sich im Derby über einen Overtime-Erfolg gegen die Joker freuen. Daniel Oppolzer hatte den ESVK zunächst in Führung gebracht (6.), doch knapp zwei Minuten später glich Johannes Sedlmayr für Bad Tölz aus. Philipp Schlager brachte die Gastgeber im Schlussabschnitt in Front, ehe Florin Ketterer die Partie in die Overtime schoss. Hier war Sedlmayer nach 124 Sekunden mit dem Siegtreffer zur Stelle.

Ravensburg Towerstars – Kassel Huskies 5:4 (2:1, 2:0, 1:3)

Am Ende war es ein Sieg der Ravensburg Towerstars – doch es hätte nicht so spannend werden müssen. Denn die Gastgeber führten nach 40 Minuten schon mit 4:1, ehe Kassel den Anschluss schaffte. Danach erhöhte Ravensburg zwar nochmal auf 5:3, doch Jens Meilleur machte es mit seinem zweiten Tor erneut spannend – und da waren noch sieben Minuten zu spielen. Die Towerstars brachten den Sieg aber nach Hause. Außerdem trafen Thomas Merl und Adriano Carciola für die Gäste; den Sieg für Ravensburg schossen Robin Just, Daniel Pfaffengut, David Zucker, Daniel Schwamberger und Vincenz Mayer heraus.

Bayreuth Tigers – Eispiraten Crimmitschau 3:4 (0:1, 2:3, 1:0)

Robbie Czarnik sorgte fast im Alleingang für den Sieg der Westsachsen. Er erzielte die ersten drei Treffer für Crimmitschau. Weil Bayreuths Anthony Luciani zweimal traf, blieb es spannend. Die weiteren Tore erzielten Scott Allen für die Eispiraten und Andreas Geigenmüller für die Tigers.

Heilbronner Falken – Löwen Frankfurt 4:1 (0:0, 2:1, 2:0)

59:20 Schüsse – das spricht eine deutliche Sprache. Und so gewannen die Falken deutlich gegen den DEL2-Meister. Nur 35 Sekunden nach Beginn des Mitteldrittels war Michael Fink für Heilbronn erfolgreich. Zwar glich Tyler Gron aus, doch 15 Sekunden vor der Pause nutzte Justin Kirsch eine doppelte Überzahl zum 2:1. Mark Heatley und Brandon Alderson machten im Schlussdrittel alles klar.


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