Bieitgheim entführt Punkte aus der SeestadtFischtown Pinguins Bremerhaven

Bieitgheim entführt Punkte aus der SeestadtBieitgheim entführt Punkte aus der Seestadt
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Im ersten Drittel sahen die Zuschauer eine begeisternde Partie zwischen zwei Spitzenmannschaften, die sich nicht schenkten. Dramatische Szenen vor beiden Toren und tolle Spielszenen brachten beste Unterhaltung für die Fans auf beiden Seiten. In der 16. Minute war es Justin Kelly, der eine Überzahlsituation der Steelers nutzen konnte und das 1:0 für die Gäste aus dem Schwabenland erzielte. In Folge dann einige Großchancen für die Seestädter. Zuerst scheiterte Hooton an Martinovic, als er Eins auf Eins laufen konnte, mit der Rückhand den Goalie der Steelers nicht überwinden konnte. Kurz vor Ende der Partie dann noch einmal Getümmel vor dem Tor der Steelers, doch auch jetzt stand Fortuna den Schwaben Pate. Es blieb bei der Führung der Gaudet Schützlinge, die sich im zweiten Durchgang auf einen heißen Tanz gefasst machen durften.

Im Mittelabschnitt fast ein wenig „Ball paradox“ – die Pinguine liefen an – die Tore jedoch erzielten die Steelers in der 28. Minute durch Mc Knight und in der 38. Minute durch Robin Just in Überzahl. Die Chancen der Seestädter waren vielfältig, doch die Pinguine verstanden es einfach nicht, auch aus besten Chancen ein Tor zu kreieren. Dennoch konnte man der Mannschaft spielerisch und kämpferisch keinen Vorwurf machen, die Steelers waren bis zu diesem Zeitpunkt einfach das kaltblütigere Team mit dem Ergebnis, dass die Gaudet Schützlinge mit einem beruhigenden 3:0 Vorsprung zum zweiten Pausentee fahren konnten.

Zu Beginn des Schlussabschnitts versuchten die Schützlinge von Mike Stewart noch einmal einen frühen Anschlusstreffer zu erzielen, doch an diesem Tag schien es so, als würden die Pinguine einfach nicht treffen können. So war es mehr als logisch, dass die Bietigheimer gar noch nachlegen konnten und bis zum Ende der Partie gar auf 5:0 durch weitere Tore von erneut Kelly und Skalbeck erhöhen konnten. Diese Niederlage ist für das Team aus der Seestadt zwar bitter, spiegelt aber dennoch nicht das Kräfteverhältnis der beiden Teams wieder.

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